Die ersten Baucontainer werden aufgestellt. Die Reste der "Modellrennstecke" werden aufgebrochen und abtransportiert.
An vergrabenen Relikten wurden nur ein paar alte Rohre geborgen.
Wegen Brückensanierungsarbeiten steht in der Zeit von 4. und 14. April (Karwoche + Ostern) nur ein Gleis zur Verfügung. Daher kommt es zu erheblichen Behinderungen im Zugsverkehr am Marchegger Ast und zahlreichen Zugausfällen. Auch die Schnellbahn S80 ist von diesen Behinderungen betroffen.
Den offiziellen Startschuss zum Schulneubau geben Unterrichtsministerin Claudia Schmied, der Wiener Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch, Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl, der Donaustädter Bezirksvorsteher Norbert Scheed und BIG-Geschäftsführer Wolfgang Gleissner.
Unterrichtsministerin Schmied zeigt sich erfreut, dass gerade in ihrem Heimatbezirk "materiell sichtbare Investitionen" wahrnehmbar seien. Dass dort zudem das Projekt der Neuen Wiener Mittelschule realisiert werde, sei ein zusätzlicher Pluspunkt, so Schmied. Stadtrat Christian Oxonitsch ist erfreut über die Schnelligkeit der Umsetzung und lobt die Zusammenarbeit mit Bundesministerium und Bundesimmobiliengesellschaft (BIG).
Die Verglasung der Station Aspernstraße ist fast abgeschlossen, allerdings nimmt die U-Bahn-Trasse hier ein abruptes Ende.
Bereits am Morgen sind die ersten Kranteile auf der Baustelle zu sehen. Ein mobiler Kran wird in Position gebracht, um den Kran Stück für Stück zusammen zu setzen.
Weiterhin werden Piloten zur Fundamentierung in den Schotter geschlagen.
Am Abend werden die Grabungsarbeiten durch Wien Energie im Gehsteigbereich fortgesetzt.
Jede Menge Baueisen wird für die Grundplatte vorbereitet, Beton wird eingebracht, Schalungswände wachsen in die Höhe und werden mit Beton ausgefüllt. Die ersten Kellerwände ragen bereits über das Erdreich.
Durch einen Blitzeinschlag in einen Strommast der Oberleitung wird ein Brand im Stellwerk Süßenbrunn ausgelöst. Das Stellwerk wird total zerstört. Durch den Schaden kommt es wochenlag zu Zugsausfällen und Verspätungen im Schnellbahn- und übrigen Zugsverkehr.
Der Grund für den massiven Schaden waren fehlende Erdungsleitungen, die jeden Mast mit den Schienen verbinden sollten. Diese Kupferkabel wurden von dreisten Dieben gestohlen, leider kein Einzelfall. Die ÖBB möchte daher noch genauere Streckenkontrollen durchführen.
Der am 19. Februar 1957 geborene Johann Hölzel, alias Falco und am 6. Februar 1998 bei einem Autounfall in der Dominikanischen Republik verstorbene erhält in der Wohnhausanlage Rennbahnweg eine eigene Gasse.
Falco, einer der wenigen Musiker Österreichs, der internationale Bekanntheit erlangt - unter anderem mit dem Welthit Rock me Amadeus im Jahr 1985.
Die Grundmauern wachsen in die Höhe, ein Lageplan wird an der Baustellentafel angebracht.
Nachdem die Baustellentafel innerhalb des Bauzauns offensichtlich im Weg war, wird sie kurzerhand außerhalb des Zaunes neu aufgestellt. Klimageräte werden am Containercomplex angebracht.
Die Fundamentmauern werden fertig gestellt, die nicht unterkellerten Bereiche wieder mit Schotter befüllt und die Schalung für die Kellerdecke angebracht.
Die Kunstfabrik in der Rothergasse 2 lädt im Rahmen der Bezirksfestwochen von 14-20 Uhr zum Tag der offenen Tür.
Zu einem großen Gartenfest laden die Wiener Stadtgärtner mit einem bunten Programm im Grünen. Inmitten sommerlicher Blütenpracht und etlicher faszinierender Themengärten bieten sie ein breites Angebot für jedes Alter.
Um 16.00 Uhr wird schließlich das historische Bauernhaus, das in den Blumengärten Hirschstetten vor kurzem aufgebaut wurde, durch Bezirksvorsteher Norbert Scheed eröffnet. Im Rahmen eines kleinen Festaktes wird dabei der, nach historischen Vorbildern gestaltete Bauernhof inklusive seltener Haustierrassen und typischer Bauerngartenpflanzen der Öffentlichkeit präsentiert.
Am Areal des ehemaligen Flugfeldes Aspern wird in einem mediengerechten Auftakt mit dem Abbruch von 28.000 m² Roll- und Landebahnen begonnen. Es wird Platz geschaffen für einen Forschungs- und Entwicklungspark, wo ab 2010 ein Technologiezentrum entstehen soll.
Erster Mieter im Technologiezentrum ist die Technologietransfergesellschaft research TUb GmbH, die am 2. Juli 2009 gegründet wurde. Diese Kooperation zwischen WWFF, TU Wien und der Wien 3420 AG ist ein wesentliches Instrument zur Unternehmensansiedlung und ein wichtiger Impuls zur Entwicklung der Seestadt zu einem leistungsfähigen F&E-Standort im Herzen des Wirtschaftsraums Centrope.
Auf einer Baufläche von 2,2 Hektar werden ab 2010 in einer ersten Bauphase rund 8.500 m2 Bruttogeschoßfläche umgesetzt.
Foto (v.l.n.r.): Vizebürgermeisterin Renate Brauner, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien Brigitte Jank, Bezirksvorsteher der Donaustadt Norber Scheed, Vizerektorin für Forschung TU Wien Sabine Seidler, Vorstand der Entwicklungsgesellschaft für die Seestadt (Wien 3420 AG) Rainer Holzer
Der ehemalige Wiener Flughafen verfügte über mehr Pisten (09/27, 11/29, 18/36) als der Flughafen Wien-Schwechat (11/29, 16/34, Parallelpiste 11/29 in Planung - UVP seit 03/2007).
Schalungselemente werden aufgestellt, Betoneisen werden zurechtgebogen und in Position gebracht, flüssiger Beton wird eingebracht und schon sind die ersten Außenwände erkennbar.