Anlässlich des 200. Geburtstags von Johann Strauss Sohn schicken der WienTourismus und die European Space Agency (ESA), unterstützt von den Wiener Symphonikern, den berühmten Donauwalzer auf eine Odyssee ins Weltall. Die Mission „Waltz into Space“ korrigiert das Versäumnis von 1977, als die inoffizielle Hymne des Weltalls nicht mit der Voyager Golden Record in den Weltraum geschickt wurde. Musikliebhaber:innen auf der ganzen Welt können dabei sein – live und als intergalaktische Botschafter:innen auf Spezialmission.
Die Wiese an der Kartouschgasse wird durch mittelalterliches Treiben belebt. Das ganztägige Unterhaltungsprogramm mit kulinarischen Erlebnissen, Live Musik, Gaukler und Markt lädt Groß und Klein zum Staunen ein.
Der Verein Entdecke und Bewahre Natur (EBN) gemeinsam mit der Tierecke der Kronen Zeitung und der Vetmeduni Wien versuchen im gemeinsamen Projekt die Wildtierpopulationen in Städten und Siedlungsgebieten zu erforschen.
Zentraler Bestandteil des Projekts ist die Dokumentation der Beutetiere von Freigängerkatzen. Viele Freigänger bringen ihre Beute mit nach Hause und liefern dadurch wichtige Informationen über Wildtiere in der Umgebung.
Fotos und Informationen können über Wilde Nachbarn und Stadtwildtiere übermittelt werden.
Ende des Projekts: September 2026
Seit langer Zeit wird in Wien diskutiert, ob die Lobau eine eigene Straße braucht. Paris hat dieses Problem bereits vor Jahrzehnten gelöst und die Rue de Lobau
im 4. Bezirk errichtet.
Ein Bauzaun an der Straßenfront verkündet den baldigen Abschluss der Bauarbeiten. Allerdings wirkt das neue Wohnprojekt noch wenig einladend. Von den 20 Wohneinheiten sind noch etwa 2/3 zu haben.
Obwohl sich die Stadtgärtner bemüht haben, den mit Müll zugewachsenen Bunker
unter der urwaldartig bewachsenen Waldfläche zuzuschütten und die beiden Zugänge unter Erdhügeln zu verstecken, sind die beiden Abgänge als Zeitzeugen wieder zum Vorschein gekommen.
Von diesen alten Bunkeranlagen
gab es im (entfernteren) Umkreis zum Flugplatz Aspern mehere. Ein weiterer bestand am Rande des Hirschstettner Parks nahe der Stadlauer Straße beim Krautgarten. Dieser wurde etwa zur gleichen Zeit, wie der in der Anfanggasse zugeschüttet, als der Park zum Krautgarten hin erweitert wurde. Allerdings wurden dort die Eingänge abgetragen und keine Hügel angelegt.
All diese Stellungen waren L-förmig angelegt und bestanden stets aus einem langen und einem kurzen Gang. Die rechtwinkeligen Durchgänge waren kaum breiter als die noch sichtbaren Zugänge. Die Stiegenabgänge waren nicht sehr lang, sodass die Betondecke samt deckender Erdschicht nicht sehr dick sein konnte. Die meisten in den 1970 Jahren noch zugänglichen unterirdischen Gänge waren recht kurz angelegt, so dass diese durch Tageslicht (gut) beleuchtet waren. Vermutlich war der lange Tunnel in der Anfanggasse in den 1970er Jahren nicht mehr durchgängig.
Genutzt wurden diese zur Luftraumüberwachung für den Flugplatz Wien-Aspern, den Funkern diente der Unterstand vermutlich als Splitterschutz. Über die Nutzung dieser Schutzräume
durch Zivilbevölkerung liegen keine Infos vor.
Die neu gestaltete Kreuzung Quadenstraße - Berresgasse - Benndorfgasse sieht schon recht aufgeräumt aus. In der Berresgasse liegen die Gleise perfekt, daneben sprießen Rasen und Bäume, einige Bauzäune sichern noch nicht ausgestaltete Flächen. An der Kreuzung ist bereits die Station Scheedgasse samt Wartehäuschen erkennbar. Auch in der Benndorfgasse scheinen die Bauarbeiten abgeschlossen.
Durch die Bauarbeiten an der Straßenbahn Linie 27 ist das Grätzel Berresgasse - Quadenstraße - Benndorfgasse derzeit nur für den Busverkehr bzw. Anrainer mit Parkbewilligung passierbar.
Die Verkehrsplanung sieht vor, dass nach Abschluss der Bauarbeiten die Quadenstraße, vorbei am Gasthaus Hansi, wieder bis zur Hausfeldstraße in beiden Richtungen dem Individualverkehr zur Verfügung stehen wird. Die Benndorfgasse, vorbei am ADEG Lebensmittelmarkt, bleibt für den öffentlichen Verkehr reserviert.
Am Beginn der Hirschstettner Allee, nach der Kreuzung Benndorfgasse - Hausfeldstraße, stehen zwar schon einseitig Bäume zwischen Gleiskörper und Feld, doch bis zur Eröffnung der neuen Straßenbahnlinie 25, ist noch einiges zu tun.
Die zukünftige Staßenbahnstation, noch schwer zu erkennen, befindet sich zwar derzeit mitten am Feld, doch mit dem Ausbau des Stadtentwicklungsgebietes werden täglich hunderte Fahrgäste hier zusteigen.
An der Strecke zur Station Schukowitzgasse enden die Vorbereitungen zur Gestaltung des Grüngleises. Die Randsteine zur Haltestelleninsel sind schon versetzt und Bäume entlang des Gleises säumen den Anstieg zur Meyrederbrücke beim Umsteigeknoten Aspern Nord.
Der geplante Park vor dem Wohnbauprojekt am Lenzweg ist zwar noch nicht zu erkennen, aber die Wohneinheiten mit Bauteilaktivierung zur energieeffizienten Klimatisierung stehen kurz vor der Fertigstellung.
Rasant schreiten die Arbeiten an der Wendeschleife der zukünftigen Straßenbahnlinien 25 und 27 vor der Station Aspern Nord voran. Der tägliche Fortschritt kann via Web-Cam beobachtet werden.
Frisch gepflanzte Bäume sorgen schon jetzt für ein wenig Schatten.
Bereits deutlich erkennbar ist, neben der Stadtstraßenbaustelle, die Hirschstettner Hauptallee - diese liegt vollständig im Bezirksteil Breitenlee - mit der Straßenbahntrasse, vielen Oberleitungsmasten, zahlreichen gepflanzten Bäumen und den Baustraßen, die sich vermutlich noch in Rad- und Gehwege verwandeln.
Gleichzeitig werden von verschiedenen Teams Visionen entwickelt, wie aus dem fruchtbaren Feld nachhaltiger Grünraum, für die zukünftigen 11.000 Wohnenden, entstehen soll.
Ein cooles Deponiefest mit einem bunten Programm für die ganze Familie bieten die 48er wieder auf der Deponie Rautenweg.
Wo: 22, Rautenweg 83 - erreichbar mit den Buslinien jeweils bis Halblehenweg: 28A (U1 - Aderklaaer Straße) und 85A (U2 - Hausfeldstraße)
Wann: Samstag 14-20 Uhr und Sonntag 10-18 Uhr