In jedem Wiener Bezirk gibt es jede Menge zu tun, um den Bezirk zu verschönern und die Wohnsituation noch weiter zu verbessern. Allerdings ist bei Recherchen deutlich geworden, dass die Manschaft der Bezirksvertretenden in allen Wiener Bezirken sehr umfangreich ist, oft im Verborgenen agiert und überdurchschnittlich hohe Gehälter beziehen.
Es wird angeregt die Erfordernisse und Zuständigkeiten der oft unbekannten
Persönlichkeiten zu überprüfen.
In der Donaustadt soll jedenfalls nicht bei den Kindergärten, Schulen und Begrünungsmaßnahmen gespart werden.
Die Klimamusterstadt bringt den Auto-Verkehr via Stadtstraße in die Wohnsiedlungen mit Anschlussstellen bei den Blumengärten, beim Hausfeld (Lavaterstraße) und zwei weiteren in der Seestadt. Diese neue Gemeidestraße solle in den Grätzln Verkehr, Lärm, Abgase und Lärm verringen. Derzeit wird die Quadenstraße verbreitert. Für weniger Verkehr?
Die Bewohner der Wohnhausanlage Quadenstraße sollten von den Tunnelbauarbeiten gar nicht betroffen sein, so die Aussage bei den Präsentationen zur Stadtstraße. Die Arbeiten sollten alle unter Tage stattfinden. Doch die Realisierung sah anders aus, die Emichgasse war monatelang Großbaustelle mit Staub, Lärm und Behinderungen sogar für Zufußgehende.
Nun wird versprochen die Bauarbeiten in der Lobau haben keinen Auswirkungen auf das Naturschutzgebiet! Wer soll dies glauben? Wie sollen die Bauarbeiten ablaufen ohne Lärm, Probebohrungen, Transportfahrten, Erschütterungen, Grundwasserkontakt?
Seit den 1970er Jahren wird die Südosttangente laufend gebaut/erweitert/verbreitert, um Staus im Autoverkehr zu verringern. Offensichtlich konnte das Stauausmaß durch neue und breitere Straßen IMMER NOCH NICHT verringert werden. Warum soll dies mit der Lobauautobahn gelingen?
Die Sparmaßnahmen der Stadt Wien wirken sich auch auf das Wien-Museum aus. Der Betriebsvertrag des Museums mit der Stadt Wien sieht bei finanziellen Engpässen der Stadt massive Einsparungen vor. Daher werden mit Beginn 2026 die Öffnungszeiten der dislozierten Standorte trastisch verkürzt. Betroffen davon: Hermesvilla, Otto Wagner Kirche, Hofpavillon Hietzing und Karlsplatz, Pratermuseum, Schuberts Sterbewohnung, Haydnhaus, Johann Strauss Wohnung, Neidhart Festsaal und Schubert Geburtshaus.
Das Stammhaus am Karlsplatz samt kostenlosem Zutritt zur Dauerausstellung sind vorerst nicht betroffen.
Werden auch die Bezirksmuseen bald geschlossen?
Der Leuchtturm, als Kulisse für die Bregenzer Festspiele konstriert, auf der Donauinsel ist von einem Gerüst umgeben und wird saniert, damit ein stimmiges Bild am Pier 22 entsteht.
Die Niederschlagsprognosen der letzten Tage hieleten nicht stand, doch in der Nacht von Samstag auf Sonntag sank die Temperatur knapp unter den Gefrierpunk und leichter Schneefall sorgt bis zum Morgen für eine dünne rieselfreudige Schneedecke von wenigen Zentimetern. Trotz anhaltender Minusgrade hält die vorweihnachtliche Pracht den wenigen Sonnenstrahlen nicht stand.
Kleine Holzhäuser sollen obdachlosen Menschen helfen, wieder in ein geregeltes Leben zu finden.
Wo wäre in Wien ein Plätzchen (3x3m) für solch ein neues Zuhause?
Wie kann es finanziert werden?
Wer kann es bauen?
Das Äussere Bahnfeld, nördlich der Ostbahn und links der Hausfeldstraße ist seit dem Beginn der 1980er Jahre mit der Wohnhausanlage Heidjöchl der Gemeinde Wien bebaut. Im nördlichen Anschluss In Haidjöcheln entsteht Ende der 1980er Jahre eine Gartensiedlung zwischen Quadenstraße - Portheimgasse - Hausfeldstraße. In der östlichen Portheimgasse In Haidjöcheln entsteht ab 2014 eine Wohnhausanlge mit etwa 100 geförderten Wohnungen. In Lackenjöcheln zwischen Pfalzgasse und Podhagskygasse entstehen ab 2013 mehrere Wohnprojekte.
Zwischen all diesen Wohnbauentwicklungsprojekten besteht (noch) eine Ackerfläche, die sich zusammensetzt aus
Am Heidjöchlnach Osten (derzeit nur ein Feldweg),
Zahlreiche Verkehrsschilder versuchen die Verkehrsteilnehmer auf die richtigen Betonspuren zu leiten. Obwohl die Ausgestaltung noch eine Weile dauern wird, sind die Fahrwege bereits für den Verkehr freigegeben. Auch die Autobuslinien nutzen die neuen Betonfelder um ihren ehemaligen Routen zu folgen.
Obwohl die Quadenstraße zwischen Spargelfeldstraße und Emichgasse wieder befahrbar ist, bleibt die Gasse hinter dem Hirschstettner Friedhof gesperrt.
Diese Zufahrtsstraße zur Stadtstraße (neuer Staupunkt am Weg zur A23) muss noch ausgestaltet werden. Der vorbereitete Gehsteigverlauf zeigt deutlich, dass das neu angesiedelte Living Lab und die Blumengärten einen Grundstücksstreifen zur Verfügung stellen müssen. Parkplätze im Bereich des Friedhofes sind derzeit nicht vorhanden. Die Durchfahrt der Spargelfeldstraße ist weiterhin nicht möglich.
Die Temperaturen liegen um den Gefrierpunkt, das Wasser fast unbewegt, teilweise mit einer Dünnen Schicht Eis bedeckt. Famlien spazieren mit ihren Kindern, nach langer Nebelzeit, im strahlenden Sonnenschein. Kinder testen ihre neuen Fahrzeuge: Dreirad, Roller, Fahrrad und sind glücklich. Besucher am Nordwestrand beobachten Wasservögel und genießen die wärmenden Sonnenstrahlen.
Die neu errichtete WC-Anlage glänzt im Sonnenlicht, obwohl man ihr die hohen Kosten für die Errichtung nicht ansieht.
Für neue Wiener Gebäude muss seit 2014 im Zuge der Fertigstellungsanzeige ein Bauwerksbuch vorgelegt und ein Eintrag über dessen Existenz in der Bauwerksbuchdatenbank bei der MA37 (Baupolizei) vorgenommen werden. Das Bauwerksbuch gibt Auskunft über den Zustand eines Gebäudes und muss vom Bauwerkseigentümer aktuell gehalten werden, so dass sämtliche Umbauten und Sanierungen darin vermerkt werden.
Bis 2027 müssen ALLE vor 1919 errichteten Gebäude, auch Kirchen und Sehenswürdigkeiten, das Bauwerksbuch in der Datenbank registrieren.
Bis 2030 folgen die Gebäude errichtet bis 1945, für später errichtete Gebäude gibt es derzeit keine Fristsetzung.
Die Datenbank existiert seit Juli 2024.
Der Praktische Arzt Dr. Kurt Weisser eröffnet seine neue Praxis in der Berresgasse 17/1C.
Der Eingang ist nun barrierefrei, links von der Apotheke, An der Neurisse zugänglich.
Ab März residiert die Homepage unter einer neuen Adresse und die Praxis wird geführt von Dr. Simon Amann und Dr. Alexander Frey, die seit längerem, auch schon in der alten Ordination tätig waren.
In der Kurve Pirquetgasse / Berresgasse kommen sich ein Müllsammelfahrzeug beim Ausleeren der Glascontainer und die Straßenbahngarnitur beim Abbiegen sehr nahe.