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Dezember 2025

Distributionszentrum Hirschstetten - Neue Ideen

Seit dem Beginn der 2020er Jahre ist die Weiterentwicklung des Hausfeldes mit dem Stadtentwicklungsgebietes Oberes Hausfeld und dem Industrie-/Gewerbe-/Lagerstandort rund um das DZH zwischen Ostbahn - Aspernstraße - Hausfeldstraße im Gange. Im Wiener
Flächenwidmungsplan
ist eine Bausperre ersichtlich, da Änderungen anstehen.
Der recht groß dimensonierte Lagerplatz ist seit der Konsum-Pleite nur unzureichend genutzt, wobei der Standort innerhalb des gut besiedelten Stadtgebietes samt Gleisanschluss für eine umweltfreundliche Belieferung und der bald fertiggestellte hochrangige (autobahnähnliche Stadt-) Straßenanschluss via (verlängerter) Lavaterstraße bieten eine optimale Vernetzung. Dies haben auch schon Investoren erkannt.
Die erarbeiteten Projektideen sehen somit eine Verringerung der Grundfläche des Lagers vor, wobei durch eine Aufstockung der Hallen bzw. Neuerrichtung in Bahnnähe, die Kapazität angepasst werden kann.
Auf den frei werdenden Flächen sind Wohn- und Bewegungsräume vorgesehen. Grünbereiche sowie Fassaden- und Dachbegrünung, insbesonders bei den Gewerbeflächen, sollen das Stadtklima positiv beeinflussen.
Mehrere Bildungsgrätzl samt Kindergärten sind ebenfalls projektiert.
Öffentliche Verkehrsmittel (Bushaltestellen) sollen in wenigen hundert Metern erreichbar sein, es bleibt zu hoffen, dass die derzeitigen Busfrequenzen und U-Bahn-Kurzführungen der wachsenden Wohnbevölkerung bald angepasst werden.

Geplanter Umsetzungsbeginn: 2030

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Anfang Dezember 2025

Taverna Meraki eröffnet

Das Team der Taverna Meraki verwöhnt seine Gäste mit griechischen Spezialitäten in der Quadenstraße 56 nahe der Ziegelhofstraße. Nach nur wenigen Wochen Umbau und Sanierung hat sich das ehemalige Gasthaus zu einem Wohlfühlort mit neuer Kulinarik gewandelt.

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Dezember 2025

Bezirksvorstehung - Sparpotenzial

In jedem Wiener Bezirk gibt es jede Menge zu tun, um den Bezirk zu verschönern und die Wohnsituation noch weiter zu verbessern. Allerdings ist bei Recherchen deutlich geworden, dass die Manschaft der Bezirksvertretenden in allen Wiener Bezirken sehr umfangreich ist, oft im Verborgenen agiert und überdurchschnittlich hohe Gehälter beziehen.
Es wird angeregt die Erfordernisse und Zuständigkeiten der oft unbekannten Persönlichkeiten zu überprüfen.

In der Donaustadt soll jedenfalls nicht bei den Kindergärten, Schulen und Begrünungsmaßnahmen gespart werden.

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Dezember 2025

Wien Museum - Verkürzte Öffnungszeiten

Die Sparmaßnahmen der Stadt Wien wirken sich auch auf das Wien-Museum aus. Der Betriebsvertrag des Museums mit der Stadt Wien sieht bei finanziellen Engpässen der Stadt massive Einsparungen vor. Daher werden mit Beginn 2026 die Öffnungszeiten der dislozierten Standorte trastisch verkürzt. Betroffen davon: Hermesvilla, Otto Wagner Kirche, Hofpavillon Hietzing und Karlsplatz, Pratermuseum, Schuberts Sterbewohnung, Haydnhaus, Johann Strauss Wohnung, Neidhart Festsaal und Schubert Geburtshaus.
Das Stammhaus am Karlsplatz samt kostenlosem Zutritt zur Dauerausstellung sind vorerst nicht betroffen.

Werden auch die Bezirksmuseen bald geschlossen?

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27. Dezember 2025

Badeteich Hirschstetten - Weihnachtsfriede

Die Temperaturen liegen um den Gefrierpunkt, das Wasser fast unbewegt, teilweise mit einer Dünnen Schicht Eis bedeckt. Famlien spazieren mit ihren Kindern, nach langer Nebelzeit, im strahlenden Sonnenschein. Kinder testen ihre neuen Fahrzeuge: Dreirad, Roller, Fahrrad und sind glücklich. Besucher am Nordwestrand beobachten Wasservögel und genießen die wärmenden Sonnenstrahlen.
Die neu errichtete WC-Anlage glänzt im Sonnenlicht, obwohl man ihr die hohen Kosten für die Errichtung nicht ansieht.

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Jänner 2026

Bauwerksbuch - Erinnerung

Für neue Wiener Gebäude muss seit 2014 im Zuge der Fertigstellungsanzeige ein Bauwerksbuch vorgelegt und ein Eintrag über dessen Existenz in der Bauwerksbuchdatenbank bei der MA37 (Baupolizei) vorgenommen werden. Das Bauwerksbuch gibt Auskunft über den Zustand eines Gebäudes und muss vom Bauwerkseigentümer aktuell gehalten werden, so dass sämtliche Umbauten und Sanierungen darin vermerkt werden.
Bis 2027 müssen ALLE vor 1919 errichteten Gebäude, auch Kirchen und Sehenswürdigkeiten, das Bauwerksbuch in der Datenbank registrieren.
Bis 2030 folgen die Gebäude errichtet bis 1945, für später errichtete Gebäude gibt es derzeit keine Fristsetzung.
Die Datenbank existiert seit Juli 2024.

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Jänner 2026

Wien wächst flächenschonend

Am Lackenjöchel bei der Schukowitzstraße kann man seinen Blick über weite Felder: Stadlbreiten, Neurisse, Obere Ried, ... schweifen lassen. Hier am Stadtrand sind noch große landwirtschaftlich genutzte Flächen zu sehen.

Wie lange noch?

Die Stadtentwicklungsgebiete fressen rasant Ackerfächen auf, kleine Parks werden als Highlight mitten in versiegelten Schatten spendenden Wohnburgen beworben. Das Wiener Stadtgebiet wächst leider nicht. Also plant die Stadt voraus, markiert am Flächenwidmungsplan jene Bereiche rot, die noch nicht in den Bebauungsplan aufgenommen sind und versieht sie, bis zum Abschluss der Planung, mit einer Bausperre. Oft kommt es zu Neuwidmungen, so dass diese Flächen für Stadtentwicklung zur Verfügung stehen.
Viel Platz ist nicht mehr. Die Stadt versucht, laut STEP 2035, vermehrt bereits versiegelte Flächen für Stadtentwicklung und Wohnbau zu nutzen.
Eine Wirner Besonderheit bilden jene Grünoasen, die bereits als Landschaftschutzgebiet gewidmet sind und sich dadurch gegen Versiegelung wehren.

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28. Jänner 2026

Am Rain 5 - Wohnhausanlage beschlossen

Den Anrainern des Bauprojekts Am Rain zwischen Rautenweg 160/162 und Ziegelhofstraße 213/215 zur Errichtung von ca. 500 geförderte Wohneinheiten fürchten um Beeinträchtigung des Ortsbildes von Breitenlee durch die geplante Gebäudehöhe und ein vermehrtes Verkehrsaufkommen im engen Gassenbereich, durch die Zufahrt zur Tiefgarage, das zur Gefahr für Schulkinder werden könnte. Für die Stadt Wien ist die Planung des Projkets allerdings abgeschlossen und möchte keine Änderungen mehr vornehmen.

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4. Februar 2026

Stadtquartier Berresgasse - Park am Lenzweg

Trotz widrigen Wetterverhältnissen mit sehr feuchtem Nebel versuchen die Landschaftsgestalter die Entstehung der Grünoase zwischen Johann-Jakisch-Weg und Lenzweg voranzutreiben. Zahlreiche Bäume, Spiel- und Sportgeräte lassen die Vielfältigkeit des Parks eranhnen.

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7. Februar 2026

Quadenstraße - Entsiegelung

Der Fußgängerübergang bei der Murraygasse ist versperrt, der Zebrastreifen verschwunden, für Schulkinder und zu Fußgehende ist die Kreuzung fast unpassierbar und sehr gefährlich, da mehrere Fahrbahnen gequert werden müssen. Auch die Fahrzeuglenker sind mit den täglich wechselnden Fahrbahnführungen überfordert. Die Grabungsarbeiten erstecken sich von der Murraygasse bis zur Emichgasse, eine Fahrspur, der Gehsteig und ein Teil der Grünfläche sind entfernt. Ein schmaler Holzweg soll Ersatz bieten.
Die Arbeiten an Gehsteig und Fahrbahn erstrecken sich bis zur Spargelfeldstraße und sollen bis September 2026 andauern.

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Mitte Februar 2026

Unterirdisches Wien - Ballhausplatz

In Wien gibt es viele, teils mehrstöckige Keller unter fast allen Gebäuden, dies ist längst kein Geheimnis mehr, denn zahlreiche Führungen zeigen Interessierten das verborgene Wien.
Auch unter der Hofburg gibt es zahlreiche Keller, die als klimatisiertes Lager genutzt werden oder als Fluchtweg dienen können.

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25. Februar 2026

Quadenstraße - Schulweg

Um den Schulkindern ein sichereres Queren der Murraygasse und Quadenstraße im Baustellenbereich zu ermöglichen, werden in der Nacht zwei Zebrastreifen aufgemalt. Verkehrszeichen kennzeichnen die neuen Fußgängerübergänge.
Auch die Bushaltestellen an der Quadenstraße werden (provisorisch) stadtauswärts, nach dem Kreuzungsbereich, verlegt.

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März 2026

Stadtquartier Berresgasse - Leben zieht ein

Die ersten Wohnungen sind längst besiedelt, nun sind auch die letzten Wohnbauarbeiten abgeschlossen. Noch stehen einige Wohnungen leer auch und Geschäftslokale in den Erdgeschoßzonen sind zu vergeben, aber die Versorgung der Wohnenden wird ständig erweitert. Bäckerei, Lebensmittelmarkt, Kindergärten, einige Ärzte, Apotheke und Lokale haben ihren Platz gefunden. Park und Spielplatz werden gestaltet, frisch gepflanzte Bäume, Sträucher und Grünwuchs müssen sich noch entwickeln . . .

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März 2026

Bernoullistraße - Werden für immer Buchdeckel geschlossen?

Eltern, Pädagogen und Politik sind sich einig: Kinder und Jugendliche sollen mehr ANALOG lesen! Die Bücheri neben dem Gymnasium war/ist/wäre eine günstig gelegene Anlaufstelle. Doch die provisorische Erhaltung in einem Ausweichquartier nahe dem aktuellen Standort ist nicht finanzierbar, obwohl für die Errichtung des neuen Bauwerks Millionen aufgetrieben werden können.

Also müssen all die Bücher ausziehen. Wohin?
In ein Lager, das keine Kosten verursacht?
Wo sie vergessen werden?
Wosie nicht mehr herauskommen?

In den letzten Jahren sind schon einige Büchereistandorte geschlossen worden, wird dies der nächste sein?

Es bleibt zu hoffen, dass das unter Denkmalschutz stehende Ornamentale Relief (1971/72) am Stiegenaufgang zur Volkshochschule im Haus der Begegnung von Peter Weihs, am Standort erhalten werden kann.
Oder stürzt es versehentlich um?