Um den Verkehrsfluss auf der Stadtstraße (Gemeindestraße) möglichst kreuzungsfrei zur A23 Süd-Ost-Tangente zu leiten, wird die Süßenbrunner Straße tiefer gelegt und die Stadtstraße überbrückt diese lokale Verkehrsader.
Während der Bauarbeiten wird der Verkehr über die neu errichtete Franz-Fellner-Gasse umgeleitet.
Genau vor zwei Jahren hat die Stadt Wien hunderte Bäume gerodet, um die Realisierung eines internationalen Straßenverkehrsknoten in Wien voranzutreiben und (Vor)Arbeiten selbst in die Hand zu nehmen.
Hätte das neue Baumschutzgesetz diese Umweltzerstörung verhindern können?
Wo werden/wurden die Ersatzpflanzungen (im Umkreis von 300m) vorgenommen?
Warum missachtet die Stadt ihren eigenen Klimafahrplan?
Und die Rodungen sind noch lange nicht am Ende ...
Raus aus dem Asphalt
wird in den Medien oft verkündet und dabei bildlich festgehalten, wie Wege durch Parkanlagen aufgebrochen werden. Auch an anderer Stelle werden ganze Straßenzüge und Grünanlagen aufgebrochen, um den Untergrund mit Zement zu verfüllen, Wasserdichtheit zu schaffen und neue Straßenverkehrswege errichtet.
Dabei werden die Klimaprojekte des städtischen Klimafahrplans übersehen.
Wo wird vorhandener Grünraum erhalten und erweitert?
Wie wird der Schwerverkehr und die CO2 Belastung durch die Errichtung neuer Straßen reduziert?
Wann erfolgt der lange versprochene Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel?
Wo entstehen die Wohlfühloasen für die Anwohner?
Wien muss wachsen und leistbaren Wohnraum schaffen. Dazu werden ertragreiche landwirtschaftliche Flächen stillgelegt, an Wohnbaugesellschaften und andere Investoren weitergegeben, die gemeinsam mit der Stadt luxuriöse, moderne, top ausgestattete Wohnprojekte entwickeln. Fördermittel unterstützen die Projekte, um die Höhenflüge der Preise zu bremsen. Die Grundstücke werden dicht und hoch bebaut, um den (Wohnflächen-)Ertrag zu maximieren, für Grünbereiche zwischen den Wohnkomplexen auf versiegelten Böden bleibt wenig Raum. Trotzdem sind Mietpreise ab EUR 750,- monatlich für ca. 50m² nicht gerade günstig. Die Verkaufspreise derartiger Domizile starten bei etwa 350.000,- mit Blick über den Hirschstettner Badeteich ist dieser Betrag zu verdoppeln.
Warum baut die Gemeinde nicht eigene Wohnungen, um die Mitpreise besonders niedrig halten zu können, wie es vor wenigen Jahrzehnten noch üblich war?
Warum zieht das Bezirksamt in ein neues Mietobjekt, statt auf bereits versiegeltem Stadtgrund modernen Büro- und Wohnraum zu schaffen?
Wenn Miete langfristig wirklich günstiger wäre, wovon leben dann die Investoren?
Woher soll das gute Wiener Gemüse kommen, wenn der landwirtschaftlich genützte Bereich immer kleiner wird?
Wo sollen die Niederschläge versickern, wenn weite Flächen versiegelt sind?
Ist technische Kühlung und Befeuchtung der Hotspots wirklich notwendig, wenn natürliche Grünräume viel effizienter sind?
Warum ist es noch (!!!) in weiten Bereichen der Donaustadt im Sommer etwa 5°C kühler als in der Inneren Stadt, obwohl kaum technische Kühlmethoden zur Anwendung kommen?
Trotz hoher Inflation und gestiegener Energiepreise, erhöhen die Wiener Linien die Fahrpreise nicht.
Derzeit kosten
1 Semmel 0,65 EUR
1kg Mischbrot ~5,29 EUR
1l Benzin/Diesel ~1,58 EUR
1 Autobahn Jahresvignette 96,40 EUR
1 Fahrschein (Wien einfache Fahrt) 2,40 EUR (im Vorverkauf) 2,60 EUR (im Fahrzeug)
1 Kronenzeitung 2,- EUR
1 Golddukaten (einfach) 231,- EUR
110 Liter Hausmüll entsorgen in Wien 5,25 EUR
1m³ Abwasser entsorgen in Wien 2,35 EUR
1m³ Trinkwasser beziehen in Wien 2,14 EUR
Kurzparkgebühr in Wien 2,50 EUR (pro Stunde)
Rezeptgebühr 7,10 EUR
Die Vorbereitungen zum Abbau der, für den Tunnelbau der Stadtstraße, notwendigen Hilfsbrücke auf der Ostbahnstrecke beginnt. Der Schwerlastkran der Firma Felbermayr ist bereits in Position gebracht. Das riesige Kranfahrzeug schwebt
auf seinen Hydraulik-Stempeln über dem Tunnelbauwerk.
Die Vermeidung von Lärm und die Umsetzung von Lärmschutzmaßnahmen hat hohe Priorität im Klimaschutzministerium. Denn eine hohe Lärmbelastung hat relevante Auswirkungen auf Lebensqualität und Gesundheit. Deshalb sind etwa Flughäfen ab 2024 verpflichtet, für laute Flugzeuge höhere Entgelte einzuheben als für leisere. In einem weiteren Schritt ist es für Bürgerinnen und Bürger erstmals möglich sich an der Flugroutengestaltung mitzubeteiligen. Denn gerade bei der Festlegung der An- und Abflugrouten zum und vom Flughafen kommt die Bevölkerung in ihrer bisherig ausbleibenden Mitsprache zu kurz. Nun wird über die möglich gemachte Öffentlichkeitsbeteiligung ein fairer Ausgleich der betroffenen Interessen – Bevölkerung, Luftfahrt und Passagiere – erwirkt.
Mit dem neuen Beteiligungskonzept können sich Bürgerinnen und Bürger nun erstmals bei der Festlegung der An- und Abflugrouten zum und vom Flughafen beteiligen. Das erhöht die öffentliche Beteiligung bei der Abwicklung von Flugverkehr und schafft mehr Transparenz. Künftig werden die Bürger:innen somit auch besser informiert und insgesamt stärker einbezogen. Durch diese Öffentlichkeitsbeteiligung ermöglichen wir auch die gesteigerte Vermeidung von Lärm und mehr Lebensqualität
, sagt Klimaschutzministerin Leonore Gewessler.
Entscheidende Rolle für gemeinsam getragene Lösungen kommt dabei der Transparenz der Entscheidungsfindung und Einbeziehung der Bürger:innen zu. Das Klimaschutzministerium und Austro Control haben daher in den vergangenen Monaten ein Konzept zur Stärkung des Dialogs mit der Bevölkerung im Rahmen der Flugroutenfestlegung entwickelt. Mit 18. Februar 2024 startet das neue Beteiligungsverfahren bei Austro Control.
Konkret bekommen die Bürger:innen jetzt die Möglichkeit, einerseits Verbesserungsvorschläge zu bestehenden An- und Abflugrouten einzubringen, und andererseits Stellungnahmen bei der Neufestlegung oder Änderung von Flugrouten abzugeben. Die eingebrachten Anliegen werden von Austro Control strukturell und hinsichtlich einer möglichen Umsetzung evaluiert. Der Prozess und die Entscheidung, ob und wie ein Anliegen berücksichtigt werden kann, wird nachvollziehbar und transparent dokumentiert und den Interessierten bereitgestellt.
Nach der Ankündigung in der vorigen Woche Protestaktionen in Wien für mehr Maßnahmen zum Klimaschutz fortzusetzen, kommt es am Montag früh zu Verkehrsbeeinträchtigungen rund um den Verteilerkreis Favoriten und A23 Fahrtrichtung Kagran.
Am Mittwoch protestieren Aktivisten mit einem Sitzstreik vor dem Parlament gegen die Untätigkeit der Regierung und fordern ein Grundrecht auf Klimaschutz in der Verfassung zu verankern.
Am Samstag unterstützen einige hundert Menschen bei der Demonstration 5 nach 12
vor dem Museumsquartier diese Forderung.
Nach der Ankündigung in der vorigen Woche Protestaktionen in Wien für mehr Maßnahmen zum Klimaschutz fortzusetzen, kommt es am Montag früh zu Verkehrsbeeinträchtigungen rund um den Verteilerkreis Favoriten und A23 Fahrtrichtung Kagran.
Am Mittwoch protestieren Aktivisten mit einem Sitzstreik vor dem Parlament gegen die Untätigkeit der Regierung und fordern ein Grundrecht auf Klimaschutz in der Verfassung zu verankern.
Am Samstag unterstützen einige hundert Menschen bei der Demonstration 5 nach 12
vor dem Museumsquartier diese Forderung.
In den letzten Jahrzehnten ist auf dem ehemaligen Feld, später Sand und Schotterschürfplatz, möglicherweise auch Mistgrube, westlich der Krcal-Grube 2 (Erholungszentrum Breitenlee) hinter der Siedlung Pfalzgasse zwischen Mayredergasse und Schukowitzgasse ein kleines Wäldchen entstanden. Der schütter mit Büschen und Bäumen bewachsene Fleck dient(e) Anrainern zum Abladen von Grünschnitt, Bauschutt und sonstigem Mist. Wildtiere finden in dem Gebüsch Unterschlupf auf der Flucht vor den nahenden lauten Baumaschinen. Jugendlichen bietet diese abgeschiedene Wildnis einen idealen Treffpunkt.
Derzeit sind weite Bereiche der Umgebung als Bausperrgebiete ausgewiesen, um die Flächenwidmung neu zu überdenken:
Wird dieses kleine Wäldchen revitalisiert und bleibt bestehen?
Wird es ersetzt durch ein Wiener Wäldchen
?
Entstehen neben der Bungalow-Siedlung neue Hochhäuser mit leistbarem Wohnraum?
Was wird angedacht?
Was wird die Zukunft bringen?
Das Baufeld hat sich samt Bauzaun von der Mayrederbrücke über das Bahnfeld bis zur Hausfeldstraße ausgebreitet. Die Humusschicht ist bereits in weiten Bereichen abgetragen und der Boden wird nach Kriegsrelikten abgesucht.
Im neuen Stadtquartier entstehen Angebote für alle Lebenslagen: vom Spielplatz zum Austoben, Grünbereiche zum Relaxen, Wohnformen in verschiedenen Organisationsformen - klein und kompakt, ausgedehnt über zwei Geschoße mit getrenntem Workspace, Gemeinschaftsbereiche für kreative Tätigkeiten, flexible Bereiche für unterstütztes Wohnen aber auch Geschäftslokale, Gastronomie und Gewerbebetriebe.
Keinerlei Baubewegungen auf der günstig gelegenen Liegenschaft zwischen Hirschstetten Ort und dem Hirschstettner Aupark.
Eineinhalb Jahrzehnte nach Fertigstellung wird die Fassade erneuert.
Der Rohbau scheint fertig, Fenster eingesetzt, Garageneinfahrt erkennbar, nun wird die Fassadengestaltung in Angriff genommen.
In der Pirquetgasse bei der Abzweigung Zanggasse beginnen die Vorbereitungen zum Gleisbau, in der Berresgasse wird demnächst der Gleisuntergrund betoniert und auf der Kreuzung mit der Hausfeldstraße liegen bereits die Schienen.
Nachdem die Tunnelbauarbeiten unter der Ostbahn und U-Bahn Trasse abgeschlossen sind, wird im Grenzgebiet zur Kleingartenanlage nahe der Kreuzung Ostbahnbegleitstraße / Hausfeldstraße am Verbindungsstück zum Tunnelportal Hausfeld gearbeitet.