Nun beginnen die Fassadenarbeiten an der Straßenfront.
Hinter dem letzten Glashaus der ehemaligen Baumschule Schick, in der Nähe der neuen Wohnhausanlage wird gegraben.
Entstehen hier weitere Wohnungen?
Oder sind dies vorarbeiten für den Autobahnzubringer?
Im Herbst beginnen die Arbeiten an den Gaszuleitungen zu den Siedlungshäusern.
Durch den gestiegenen Gasbedarf soll der Gasdruck erhöht werden, um höhere Durchsatzmengen im bestehenden Rohrnetz zu ermöglichen. Dazu muss bei jedem Hausanschluss im Kellerbereich ein Druckregler installiert werden. Im Zuge dieser Arbeiten werden auch die Anschlussleitungen genau überprüft und im Bedarfsfall erneuert, indem Kuststoffrohre durch die bestehende Rohrleitung geschoben werden und diese verschweißt und verschraubt werden.
Werner Schandl informiert mit Plakataktion und Internetauftritt über das Bauvorhaben Stadtstraße durch die Emichgasse
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Die derzeit geprüfte Variante sieht einen Kreisverkehr an der Quadenstraße unmittelbar vor den Blumengärten mit Anschlussmöglichkeit an die Stadtstraße vor. Die vierspurig geplante Straße verläuft vom Knoten A23 Hirschstetten quer über die Felder zur Süßenbrunnerstraße (neben dem neu errichteten Wohnhaus vorbei) entlang der Anfanggasse zur Spargelfeldstraße, taucht im Bereich Blumengärten unter der Emichgasse und Ostbahn durch und gelangt nahe der U2 wieder an die Oberfläche. Durch diese Sparvariante mit dem kurzen Tunnel ist mit massiver Lärmbelästigung (24 Stunden am Tag) mittem im Wohngebiet zu rechnen.
Nach 14 monatiger Bauzeit wird das neue Technolgiezentrum als erstes Bauwerk fertiggestellt und eröffnet. Damit werden 250 Arbeitspätze im Bereich nachhaltige Energien und Umwelttechnik geschaffen. Als erster Mieter zieht researchTUb, eine Tochtergesellschaft der TU-Wien ein.
Alljährlich bietet die Pfarrgemeinde St. Claret Nützliches und Kurioses
bei ihrem Flohmarkt.
Endlich können alle SchülerInnen und Schüler der BHAK und BHAS Wien 22 am erweiterten Schulstandort in der Polgarstraße 24 unterrichtet werden. Auch für die Lehrkräfte bedeutet dies eine erhebliche Erleichterung, ohne Pendeln zwischen den Schulstandorten, den Jugendlichen eine optimale Ausbildung und Betreuung zu bieten.
Nun haben sie ihren Standort gefunden, die überdimensionalen Nistkästen von Josef Bernhardt.
Die BUWOG versucht bei ihren Bauprojekten stets auch einen künstlerischen Aspekt einfließen zu lassen und bringt so Kunst in den öffentlichen Raum bzw. den Bewohnern näher.
Dieser Kunstinstallation, die schon einige Vorläufer hatte, soll zum Perspektivenwechsel anregen und damit auch den gefiederten Lebewesen mehr Raum in unserem Leben geben.
Unter dem Motto Eine weihnachtliche Zeitreise durchforschten die Stadtgärtner Altes und Neues, ja vielleicht sogar Zukünftiges, um die Besucher der heurigen Ausstellung auf die stillste Zeit im Jahr einzustimmen.
Im Adventdorf wird wieder für das leibliche Wohl gesorgt.
Weihnachtsmarkt jeweils Do-So 10-20 Uhr 22.11.-23.12.
Die Grabungs- und Bohrarbeiten für die neue Stadtstraße im Bereich Emichgasse und Blumengärten sind abgeschlossen, die letzten Container des Baulagers werden entfernt.
Obwohl bereits eine Bohrtiefe von 4000m erreicht wurde, konnten weder die erwarteten Gesteinsschichten noch heißes Wasser entdeckt werden.
Aus diesem Grund wird die Bohrung eingestellt, da der Erfolg nicht gesichert ist und weitere wissenschaftliche Geologieuntersuchungen notwendig sind.
Mit dem Fahrplanwechsel verkehrt die Schnellbahn wieder bis Hirschstetten (nicht bis zur Hausfeldstraße) und hält in allen bisherigen Stationen inkl. Lobau. Die Fahrt führt über den neuen Hauptbahnhof bis Meidling bzw. Wiener Neustadt. Gemeinsam mit dem Regionalzug ergibt sich nun ein Intervall von ca. 20 bzw. 40 Minuten. Dies kann leider nicht als offensiver Ausbau des öffentlichen Verkehrs angesehen werden.
Mit dem Fahrplanwechsel geht der neue Zentralbahnhof Wien in Betrieb. Vorerst halten hier nur die aus dem Osten kommenden Züge, die bisher am provisorischen Ostbahnhof ihren Endpunkt hatten. Diese werden großteils bis Meidling weitergeführt.
Nun kann auch der verbliebene Rest des alten Süd-/Ostbahnhofes abgerissen werden.
Der im Herbst neu gewählte Vorstand und Aufsichtsrat der Siedlung lädt zum friedlichen und geselligen Jahresausklang.
Da sich die Arbeiten offensichtlich nun in den Innenbereich verlagert haben, kann nur die schöne Fassade an der Straßenfront bewundert werden.