Das Stadtteilmanagement Ost lädt ein zum Kennenlernen bei gemeinsamen Sport- und Entspannungseinheiten. Teilnehmer und Anbieter mit viel Kreativität werden erwartet.
In der warmen Jahreszeit werden die Aktivitäten der Kinder- und Jugendbetreuung ausgeweitet und ins Freie verlagert. In 160 Wiener Parks werden an fixen Tagen und zu fixen Zeiten Aktivitäten, Spiele, Kreatives, Sport, Kultur und Kommunikation angeboten von Freizeitpädagogen begleitet.
In Hirschstetten bietet das Team der Kinderfeunde und Jugendzentren Programm ab folgenden Treffpunkten:
Kartouschgasse Wiese
Ziegelhof ACTin Park
Cizekplatz
Heidjöchl / Hasibederstraße
Bei einem Streit zwischen zwei Männern, wird ein 47 Jähriger von einem 22 Jährigen mit einem Messer verletzt, so dass dieser per Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden muss. Auch der Tatverdächtige muss medizinisch versorgt werden und wird festgenommen, die Tatwaffe wird sichergestellt.
Wien muss weiter wachsen
ist das Motto der Stadtverantwortlichen, Zuzug wird gefordert und gefördert, dies sichert langfristig den Wirtschaftsstandort Wien. In dieser Annahme kann durchaus Wahrheit stecken! Jedoch werden oft die notwendigen Nebenbedingungen, die mehr Menschen in der Stadt erfordern vernachlässigt: mehr Wohnraum, mehr Freiraum (Parks, Straßen, Verkehrsmittel, ...), mehr Betreuung und Unterstützung (Krankenversorgung, Kinderbetreuung, Arbeitsplätze, soziale Sicherung, Bildungseinrichtungen, Freizeitmöglichkeiten, Altenversorgung, ...) sind notwendig.
Dadurch steigt der Aufwand/die Kosten, die das Wirtschaftswachstum nicht ausgleichen kann.
Die Fläche der Stadt ist begrenzt, der Wohnraum stößt an seine Grenzen, die Grundstückspreise steigen, daher werden Luxusbauten errichtet, um die Kosten auszugleichen, aber die Wohnkosten sind unleistbar für große Teile der wachsenden Bevölkerung. Es entsteht Leerstand von Bauten auf ehemaligen landwirtschaftlich genutzten versiegelten Flächen, die der Versorgung der Bevölkerung mit gesunden, nachhaltig und regional produzierten Lebensmittel dienten. Also müssen längere Transportwege für die Beschaffung der Nahrung in Kauf genommen werden, das Verkehrsaufkommen steigt, neue breitere Straßen werden gefordert usw. usw. usw.
Die Notwendigkeit (?) hochrangiger Straßenbauten wird bereits im Genehmigungsverfahren als Bedingung für die Errichtung neuer Stadtentwicklungsgebiete und Wohnhausanlagen durch das Magistrat der Stadt Wien festgelegt. Diese stadtgemachte Verknüpfung von Projekten führt oft zu Zwist und Verzögerung, so auch bei der Weiterentwicklung der Seestadt.
Im Bereich zwischen Hirschstettner Platz (Blumenbeet-Wiese nahe Krautgarten) und Quadenstraße 6 (Kopten-Kirche, Spiel/Friedhofswiese) finden Rohrverlegungsarbeiten der MA31 statt.
Eine Umleitungsstrecke in beide Fahrtrichtungen führt vom Hirschstettner Platz - Hirschstettner Straße - Guido-Lammer-Gasse - Kartouschgasse zur Quadenstraße. Die Zufahrt für Anrainer ist möglich. Im Plateaubereich Hirschstettner Straße / Quadenstraße, wird in der Nacht gearbeitet, wobei immer eine Fahrspur aufrecht erhalten bleibt.
Aktivisten der Letzten Generation geben die Auflösung und Tätigkeit der Klimagruppierung bekannt.
Die Aktionen haben zwar die Aufmerksamkeit auf die Wichtigkeit des Klimaschutzes gelenkt, aber derzeit sei die Politik (und Teile der Bevölkerung) nicht bereit konkrete Schritte zur Eindämmung der Erderwärmung zu setzen.
Sogar Samstags wird an der Abzweigung der Neubaustrecke bei der Zanggasse gearbeitet. Die Schienen der Kurve sind entfernt, das Eisengeflecht für den Beton-Untergrund vorbereitet und die Weiche wird in Position gebracht. Beim Verladen muss auch die vorhandene (zwar abgeschaltete) Oberleitung berücksichtigt werden. Die vorgefertigten Gleiskreuzungen liegen auch schon bereit.
Die Weichen sind längst in die bestehende Strecke der Linie 26 integriert und diese hat den Betrieb wieder aufgenommen. Der Gleistrog ist teilweise mit Beton verfüllt, aber einige Flächen sind noch offen, so dass der Kreuzungsbereich für den Verkehr gesperrt bleiben muss.
Nahe dem Badeteich an der Ziegelhofstraße begrenzt der Leherbweg an den Breitenleer Terrassen das Stadtentwicklungsgebiet und bildet die grüne Grenze zum nächsten Siedlungsgrätzl. Der Edith-Kramer-Weg bildet die Verbindung zur Berresgasse und zur Wohnhausanlage Ziegelhof.
Der Familienbetrieb Schina schließt in 4. Generation nach mehr als 100 Jahren. Ausbleibende Gäste, notwendige Sanierungen und gestiegene Ausgaben verhindern einen kostendeckenden Fortbestand. Am 24. September wird das Konkursverfahren eröffnet, die Höhe der Verbindlichkeiten wird ermittelt und bei der Tagsatzung am 20. November beim Handelsgericht Wien bekanntgegeben.
Die Hirschstettner Straße ist ab der Franz-Fellner-Gasse für die Durchfahrt nach Kagran gesperrt. Die Umleitung ist mehrfach beschildert. Der Fuß- und Radweg entlang der Hirschstettner Straße ist weiterhin passierbar.
Obwohl zahlreicher Hinweisschilder und entsprechende Verkehrszeichen die Sperre ankündigen, missachten zahlreiche Fahrzeuglenker die Sperre und sorgen durch Wendemanöver auf der beengten Fahrbahn kurz vor der Baugrube für Behinderungen und Stau. In bereits blockierte Kreuzungen einfahrende Fahrzeuge behindern nicht nur Fußgänger und Radfahrer, sondern auch den Querverkehr, was meist von Hupkonzerten begleitet wird.
Das Glashaus glänzt und strahlt wohin man schaut und viele schöne Sachen warten auf ein neues Zuhause!
Laufend entstehen frische Kränze und wunderschöne Adventdekoration! Hausgemachter Punsch und Kekse sorgen für vorweihnachtlichen Duft und Stimmung.
Öffnungzeiten: Mo-Fr 8-18 Uhr, Sa 8-16 Uhr, So 10-16 Uhr (8. Dezember geschlossen!)
Kinderprogramm & Workshop-Termine siehe Homepage!
Ab Hof Laden geöffnet bis
Sa 14. Dezember jeweils Mo-Fr 8-18 Uhr, Sa 8-16 Uhr
und in der letzten Saisonwoche 16.-21. Dezember Mo-Fr 9-17 Uhr, Sa 8-16 Uhr.
Die Österreichische Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (ÖGNB) zeichnet im Rahmen einer Veranstaltung im Technologiezentrum Seestadt herausragende Projekte für die Erfüllung der ÖGNB-Qualitätskriterien aus. Acht der 13 Preisträger-Gebäude stehen in der Seestadt und sind besonders nachhaltig z.B Gewerbehof, Gemeindebau NEU, seebogen:aktiv, ...
Bei der Aufforstungsaktion Wald der jungen Wiener*innen
haben Familien die Möglichkeit, gemeinsam mit den Förster*innen der Stadt Wien eine Vielfalt an heimischen Bäumen und Sträucher zu pflanzen. Der neue Park nahe dem Feuerwerkspielplatz spielt nicht nur eine wichtige Rolle als Erholungsraum, sondern die Artenvielfalt im Stadtteilpark wird durch nachhaltige, schonende Pflege, Schaffung von Kröten-Biotopen, Eidechsenriegeln, naturnahen Wiesenflächen und blütenreichen Magerwiesen unterstützt.
Neben der Entwicklung von neuen großen Erholungsgebieten wird sichergestellt, dass für Erholung und Naturschutz bedeutende Flächen im gesamten Stadtgebiet unangetastet bleiben. (Allerdings steht derzeit in Favoriten eine Grünfläche/Erholungsgebiet nahe der Otto-Probst-Siedlung kurz vor der Bebauung.)
Feld: 22, Stadlbreiten (gegenüber Nr. 3)
Pflanzfest: 10 bis 15 Uhr - Eintritt ist frei
Anreise mit den Öffis:
U1 bis Kagraner Platz > Bus 24A bis Haltestelle Breitenlee - Friedhof > ca. 400m Fußweg oder
U2 bis Hausfeldstraße > Bus 97A bis Haltestelle Breitenlee Ort > ca. 400m Fußweg
Außerdem stehen Fahrradständer vor Ort zur Verfügung.