Bundespräsident Alexander Van der Bellen gelobt Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP), Vizekanzler Andreas Babler (SPÖ), sowie zwölf Ministerinnen und Ministern als auch sieben Staatssekretärinnen und Staatssekretäre an.
Nach zähen Verhandlungen nach der Nationalratswahl am 29. September 2024 einigen sich SPÖ, ÖVP und NEOS auf ein gemeinsames Regierungsprogramm und eine große Regierungsmannschaft, trotz notwendiger Einsparungen zur Budgetsanierung.
Der ehemalige Feldweg ist für schwere Baufahrzeuge befestigt, Kräne wachsen aus den noch günen Feldern, auf den Bauplätzen nahe der U-Bahn-Trasse sind schon die ersten Hochhäuser zu erkennen.
Obwohl an der Station Lina-Loos-Platz nahe der Franz-Wels-Gasse noch kein Zug der U2 hält, war man bei der nachhaltigen Ausgestaltung der Station sehr kreativ: an der Fahrtrasse oberhalb der zukünftigen Fahrrad-Abstell-Plätze ist eine schmale mehrstufige Trasse mit Jungpflanzen angelegt. Noch ist nicht zu erkennen, ob das Grün die Betonwand oberhalb bewuchern soll, oder ein Pflanzenvorhang den Bereich unter der U-Bahn-Trasse beschatten wird.
Die österreichische Post weitet, nach einer erfolgreichen Testphase in den Bezirken Innere Stadt, Leopoldstadt, Landstraße und Wieden seit Oktober, die Zustellung von Paketen auch auf die Bezirke Josefstadt, Alsergrund, Ottakring, Hernals, Währing, Döbling, Brigittenau, Floridsdorf und Donaustadt aus.
Die höheren Gebühren werden durch die Versender übernommen. Die Aufnahme der Sonntagzustellung in den restlichen Bezirken soll kontinuierlich bis zum Sommer erfolgen.
Nach den zahlreichen Greenwashing-Aktionen
der Stadtregierung wird nun die im Kreisverkehr endende Sackgasse Franz-Fellner-Gasse durch den beschaulichen Grünbereich, angrenzend an die Kleingartensiedlung am Feuerwehrweg, zur Rothergasse verlängert. Es werden Bäume und Sträucher gerodet, um parallel zum wenige Meter entfernten Ostbahnweg bzw. der Stadlauer Straße einen weiteren Grünbereich als Zubringer zur Stadtstraße und zum Autobahnknoten Hirschstetten zu versiegeln.
Seit dem Einsturz der Straßenfront des ehemaligen Bauernhauses der Familie Mayer an der Hirschstettner Straße erobert die Natur den Bauplatz. Leider sprießt nicht nur das Grün sondern auch die Müllablagerungen am gesamten Grundstück stinken zum Himmel.
Obwohl die Bauarbeiten an der Hausfeldstraße bereits 3 Jahre andauern ist der Tunnel noch nicht durchgestochen. Die Anwohner müssen sich auf ein weiteres Jahr mit Bauarbeiten einstellen. Nach Asphaltierungsarbeiten im Kreuzungsbereich Ostbahnbegleitstraße / Hausfeldstraße wird der Straßenverlauf wieder verändert. Das links Abbiegen von der Hausfeldstraße Richtung Seestadt ist vorerst nicht möglich.
Der Verein Entdecke und Bewahre Natur (EBN) gemeinsam mit der Tierecke der Kronen Zeitung und der Vetmeduni Wien versuchen im gemeinsamen Projekt die Wildtierpopulationen in Städten und Siedlungsgebieten zu erforschen.
Zentraler Bestandteil des Projekts ist die Dokumentation der Beutetiere von Freigängerkatzen. Viele Freigänger bringen ihre Beute mit nach Hause und liefern dadurch wichtige Informationen über Wildtiere in der Umgebung.
Fotos und Informationen können über Wilde Nachbarn und Stadtwildtiere übermittelt werden.
Ende des Projekts: September 2026
Obwohl sich die Stadtgärtner bemüht haben, den mit Müll zugewachsenen Bunker
unter der urwaldartig bewachsenen Waldfläche zuzuschütten und die beiden Zugänge unter Erdhügeln zu verstecken, sind die beiden Abgänge als Zeitzeugen wieder zum Vorschein gekommen.
Von diesen alten Bunkeranlagen
gab es im (entfernteren) Umkreis zum Flugplatz Aspern mehere. Ein weiterer bestand am Rande des Hirschstettner Parks nahe der Stadlauer Straße beim Krautgarten. Dieser wurde etwa zur gleichen Zeit, wie der in der Anfanggasse zugeschüttet, als der Park zum Krautgarten hin erweitert wurde. Allerdings wurden dort die Eingänge abgetragen und keine Hügel angelegt.
All diese Stellungen waren L-förmig angelegt und bestanden stets aus einem langen und einem kurzen Gang. Die rechtwinkeligen Durchgänge waren kaum breiter als die noch sichtbaren Zugänge. Die Stiegenabgänge waren nicht sehr lang, sodass die Betondecke samt deckender Erdschicht nicht sehr dick sein konnte. Die meisten in den 1970 Jahren noch zugänglichen unterirdischen Gänge waren recht kurz angelegt, so dass diese durch Tageslicht (gut) beleuchtet waren. Vermutlich war der lange Tunnel in der Anfanggasse in den 1970er Jahren nicht mehr durchgängig.
Genutzt wurden diese zur Luftraumüberwachung für den Flugplatz Wien-Aspern, den Funkern diente der Unterstand vermutlich als Splitterschutz. Über die Nutzung dieser Schutzräume
durch Zivilbevölkerung liegen keine Infos vor.
Die neu gestaltete Kreuzung Quadenstraße - Berresgasse - Benndorfgasse sieht schon recht aufgeräumt aus. In der Berresgasse liegen die Gleise perfekt, daneben sprießen Rasen und Bäume, einige Bauzäune sichern noch nicht ausgestaltete Flächen. An der Kreuzung ist bereits die Station Scheedgasse samt Wartehäuschen erkennbar. Auch in der Benndorfgasse scheinen die Bauarbeiten abgeschlossen.
Durch die Bauarbeiten an der Straßenbahn Linie 27 ist das Grätzel Berresgasse - Quadenstraße - Benndorfgasse derzeit nur für den Busverkehr bzw. Anrainer mit Parkbewilligung passierbar.
Die Verkehrsplanung sieht vor, dass nach Abschluss der Bauarbeiten die Quadenstraße, vorbei am Gasthaus Hansi, wieder bis zur Hausfeldstraße in beiden Richtungen dem Individualverkehr zur Verfügung stehen wird. Die Benndorfgasse, vorbei am ADEG Lebensmittelmarkt, bleibt für den öffentlichen Verkehr reserviert.
Am Beginn der Hirschstettner Allee, nach der Kreuzung Benndorfgasse - Hausfeldstraße, stehen zwar schon einseitig Bäume zwischen Gleiskörper und Feld, doch bis zur Eröffnung der neuen Straßenbahnlinie 25, ist noch einiges zu tun.
Bei einem Wettbewerb beteiligen sich Schüler:innen zwischen 15 und 17 Jahren und lieferen den echten Stadtplanenden sehr kreative Ideen für die Gestaltung der Einkaufsstraße zwischen Asperner See und Aspern-Nord (Nelson-Mandela-Platz / U-Bahn).
Kaum erkennbar ist der Tunnel Emichgasse unter dem Begleitweg neben der Ostbahn. Einzelne Schachtdeckel und Betonskulpuren
ragen aus dem Schotter. Der Gleisbogen, zur Belieferung des DZH, ehemalige Konsum Lagerhalle, scheint wie eh und je, samt Eisenbahnkreuzung, die Landschaft zu durchschneiden. Aber gleich dahinter ist eine Betonmauer erkennbar: das Tunnelportal! Hier taucht die Hochleistungsstraße, genau hinter der Lagerhalle, welch ein Zufall, aus dem Untergrund und führt geradewegs zum neuen Wohngebiet Oberes Hausfeld.
Nach dem Abriss des 1970 errichteten Bezirkszentrum sollen 300 Wohnungen mit kulturellen, gewerblichen und sozialen Angeboten entstehen. Projektiert sind eine Bücherei, ein neuer Veranstaltungssaal, ein Krisenzentrum für Kinder und Jugendliche, eine Apotheke und ein Pensionistenklub ergänzt durch Grünräume.
Hoffentlich wird bei der Umgestaltung das, als Denkmal geschützte, Ornamentale Relief
(HERIS-ID: 66534, Objekt-ID: 79432) von Peter Weihs versehentlich entsorgt.
Einsam und verlassen wirkt der ehemalige Familienbetrieb Schina an der Quadenstraße 56.