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20. September 2025

Gärtnerei Ganger - Herbstfest mit Bauernmarkt

Wir wollen Danke für unsere Ernte sagen, unsere Freude teilen und einen einmaligen Einblick in unsere Arbeit geben:
* Wie wir Gemüse im Einklang mit der Natur produzieren.
* Wie unsere Nützlinge unsere Pflanzen vor Schädlingen und Krankheiten schützen.
* Wie wir garantieren, dass ihr dadurch täglich die wertvollsten, nahrhaftesten und gesündesten Tomaten, Paprika, Gurken und viele Sorten mehr bei uns im Hofladen bekommt!

Dazu gibt es zwei Hof-Führungen, jeweils um 10:00 und um 13:00!

Traditionell wird beim Fest auch verkostet, verkauft, besichtigt, gebastelt, gefeiert und gegrillt!

Wann: 9-16 Uhr
Wo: Aspernstraße 15-21

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27. September 2025

Lobautunnel - neue Straßen erzeugen neuen Verkehr

Die Reaktionen rund um die alten Verkehrsideen überschlagen sich: das Vorhaben die Auto-Verkehrsströme in und um Wien zu verringern ist ja durchaus legitim und die CO2-Reduktion ein wichtiges Klimaziel.
Doch schon die Errichtung der projektierten Verkehrswege verursacht Unmengen an CO2-Ausstoß, versiegelt große landwirtschaftlich nutzbare Flächen, erzeugt Lärm und Staub und beeinträchtigt damit die Lebensqualität der angrenzenden Bevölkerung.
Die neue Straße wird wohl nicht leer bleiben, sondern wird viele (Schwer-)Fahrzeuge anziehen, diese erzeugen Lärm und Dreck, wodurch sie den Klimazielen entgegenwirken. Entlang den neuen Verkehrswegen entstehen notwendige Infrastrukturbauten, vermutlich auch Betriebsansiedelungen, Einkaufszentren, so dass es zu noch viel mehr versiegelten Flächen und noch mehr Verkehr kommen wird.

Wien, eine der lebenswertesten Städte mit seiner Wertschöpfung im Bereich von Dienstleistung, Kultur, Tourismus, Bildung und Forschung wird durch diese neue Hochleistungsstraße keine (Schwer-)Industrie, die viel Material transportieren muss, in ihr (teures) Stadtgebiet locken. Investitionen in die bereits bestehenden Kernbereiche und weiterer Ausbau der Lebensqualität durch intelligente und kreative Mobilitätslösungen für die in Wien Wohnenden und Einpendelnden könnten Wertschöpfung UND Klimaziele erreichen.

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Herbst 2025

Bäckerei Ströck unterstützt Forschung

Zwei Söhne der Familie Ströck leiden an der heimtückischen ME/CFS-Krankheit, die seit 1959 als Folge von verschiedenen Viruserkrankungen bekannt aber noch immer kaum erforscht ist. Die Symptome erstrecken sich von körperlichen Schmerzen, geistiger und körperlicher Erschöpfung bis Funktionsbeeinträchtigungen bei lebensnotwenigen Organen sowie deren Steuerung.
Mit der Gründung einer eigenen Stiftung versucht die Familie Ströck die Forschung voranzutreiben und spendet zusätzlich 50 Cent jedes verkauften Bio-Feierabend-Christoph-Brotes der Wissenschaft.

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5. Oktober 2025

Wüste mit U-Bahn - Wohnbau - Zug fährt durch

Damit Stadtentwicklung und Stadtplanung mit Bevölkerungsentwicklung und Mobilitätsbedarf Schritt halten, ist große Anstrengung notwendig. Ein hellseherisches Vorausschauen notwendig und die Ideen von vielen Betroffenen/Gelehrten/Visionären zu sondieren zielführend. Nicht jede moderne Entwicklung erweist sich als zukunftstauglich und sollte nachgebessert werden.
Es ist schon einen Weile her, einige werden sich noch erinnern, die Bim 317 fuhr von Floridsdorf über Kagran - Hirschstetten - Aspern - Essling (Linie 217 endet hier) bis Groß Enzersdorf (war ja auch einmal Teil von Wien). Zur Betriebseinstellung informieren die Wiener Verkehrsbetriebe die Fahrgäste mit einem Flugblatt:
Es freut uns, Ihnen eine angenehme Mitteilung machen zu können: Am 31. August 1970 wird "Ihre" Straßenbahnlinie 217/317 auf Autobusbetrieb umgestellt und Sie werden dann schneller als bisher Ihr Ziel erreichen. Wesentlich schneller sogar. Dass wir dabei auch dem Individualverkehr durch Beseitigung des kreuzenden Schienenverkehrsmittels etwas Gutes tun, ist eine erfreuliche Randerscheinung.
Der Autobus bringt die Groß-Enzersdorfer nun zur Ostbahn in Stadlau, wo ein Umstieg in die Straßenbahn 16 zum Kai (Schottenring) möglich ist.
Bereits ein Jahr später wird die Bim 16 in 26 umbenannt und bis zur Zschokkegasse (SMZ-Ost - Klinik Donaustadt) verlängert. Ab Herbst 1995 wird die Strecke bis Aspern (nun Linie 25) verlängert und der weitere Ausbau bis zur Stadtgrenze (Groß-Enzersdorf) diskutiert. Also seit 30 Jahren liegt eine sinnvolle Vision auf Eis ....
Die gute, alte Straßenbahn, heute meist auf eigenem Gleiskörper unterwegs, ist nicht in Vergessenheit geraten, sondern präsentiert in Neubauprojekten ihre Stärken.

Aber die Vision eines U-Bahn-Anschlusses für ein zukünftiges Stadtentwicklungsgebiet hat die Stadtregierung realisiert bevor Baukörper notwendige Trassen verstellen. Ein hervorragender Entschluss der heute von der Stadträtin für Stadtentwicklung (!!!) durch den Ausspruch Wüste mit U-Bahn-Anschluss abgewertet wird. Bis vor Kurzem wurden diese Flächen landwirtschaftlich genutzt, eine sinnvolle Gestaltung/Zwischennutzung liegt wohl im Aufgabenbereich des Grundstückseigentümer bzw. der zuständigen VerwaltungsAG. Die Verknüpfung von Wohnbau mit der Realisierung eines Autobahnanschlusses ist von der Stadt Wien (UVE/UVP durch MA22) in den Entwicklungsunterlagen festgesetzt worden. In weiten Bereichen Wiens ist Wohnen auch ohne Autobahnzufahrt möglich.
Die Vision der autofreien (verkehrsreduzierten) Seestadt wird durch den U-Bahn Anschluss und zahlreiche Radverbindungen unterstützt, jedoch ist das U-Bahn-Intervall von 15 Minuten in den Tagesrandzeiten nicht für alle Verkehrsteilnehmer einladend genug. An eine Intervallverdichtung ist auch nächstes Jahr nach Inbetriebnahme der, seit vielen Jahren fertig gestellten U-Bahn-Station Lina-Loos-Platz An den alten Schanzen, nicht gedacht. Im Einzugsgebiet der U2 werden ständig neue Wohnungen (Quadenstraße 750, Ziegelhofstraße 1800, Pfalzgasse 300, Podhagskygasse 500+, Berresgasse 3000, Hausfeld 3800, Seestadt 11500+, Bahnfeld, Heidjöchl, ...) besiedelt, aber die Wiener Linien sehen keinen Bedarf die Reisezeiten ihrer Fahrgäste zu verkürzen.

Schon seit vielen Jahren könnten Anrainer und zahlreiche Arbeiter der unzähligen nahen Baustellen rascher ihren Arbeitsplatz erreichen, wäre die Geister-U-Bahn-Station in Betrieb.
Der erste Halt in dieser Station soll am 7. Jänner 2026 erfolgen, wobei trotz steigender Bewohnerzahlen an der U2 Strecke der ausgedünnte Fahrplan in die Seestadt nicht verändert werden soll.

Vorausschauend wurde vor vielen Jahren eine ÖBB-Bahn-Station als Umsteigemöglichkeit gemeinsam mit der U-Bahn in Aspern-Nord errichtet. Mit dieser Regional- bzw. S-Bahn kann der Hauptbahnhof rasch und bequem erreicht werden. Eine Verlängerung der S80 (auf vorhandenen Schienen) bis Niederösterreich mit einer Verdichtung der Zugfolgen wäre eine hochrangige Verkehrsanbindung für Pendler und Seestädter, die zur Entlastung des Wiener Staßennetzes beitragen könnte.

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Mitte Oktober 2025

Gasthaus zur Kriegerheimstätte - es bewegt sich was

Nach fast einem Jahr Dornröschenschlaf der Gastwirtschaft (ehem. Schina) am Rande der Siedlung Kriegerheimstätten scheint Neues zu entstehen . . .

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14. Oktober 2025

Seestadt - Vaccentis eröffnet in Wien

Das Schweizer Biotechnologieunternehmen Vaccentis eröffnet im Biotech-Cluster in der Seestadt sein neues Kompetenzzentrum in Wien. Es dient der Entwicklung individualisierter Immuntherapien gegen Krebs und den Aktivitäten rund um die EU-Zulassung.

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Herbst 2025

Prinzgasse - BS EHDV

Die Berufsschule für Einzelhandel und EDV-Kaufleute mit ihren engagierten und erfahrenen Lehrkräften begleitet die Schülerinnen und Schüler auf Ihrem Bildungsweg zu einer erfolgreichen Lehrabschlussprüfung.

Seit wann residiert diese Schulform am Standort der ehemaligen VS+HS.

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November 2025

S-Bahn Sperre Wien - Flughafenverbindung?

Die Sperre der Wiener Schnellbahn Stammstrecke ab September 2026 zwischen Praterstern und Hauptbahnhof über 14 Monate betriff auch die Anbindung des Flughafens mittels S7. Konkrete Planungen für den Ersatzverkher liegen derzeit noch nicht vor.

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Mitte November 2025

Gasthaus zur Kriegerheimstätte - Verwandlung

Die ehemalige Gastwirtschaft Schina mit bodenständiger Küche befindet sich im Wandel zur Taverna Meraki mit griechischen Spezialitäten.

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Ende November 2025

Oberes Hausfeld - Verkehrsanbindung

Am Feldrand der Franz-Wels-Gasse parken zahlreiche PKWs, obwohl die Gassenbreite das Parken nicht zulassen würde.
Die U2-Station Lina-Loos-Platz ist immer noch nicht in Betrieb, obwohl das Bauwerk seit Jahren quasi fertiggestellt ist und die parkenden Fahrzeuge im Umkreis den Bedarf bestätigen würden. Die Gestaltung des Zugangsbereichs zum Stationsgebäude ist bereits in Arbeit.
Der Hauptzufahrtsweg An den alten Schanzen zum verkehrsberuhigten Wohnquartier und zur U2-Station wird saniert und erweitert.
Der ostliche Begleitweg zur U-Bahn-Trasse ist bereits mit Fahrbahn, Radweg und Gehsteig asphaltiert und mit Beleuchtungskörpern ausgestattet.
Westlich des Stadtentwicklungsgebietes Oberes Hausfeld ist zwischen U2-Trasse und dem DZH-Lagergebäude die Verlängerung der Lavaterstraße zwischen Aspernstraße und Stadtstraße projektiert.

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6. Dezember 2025

Hirschstettner Straße 98-100 - Wohnhausanlage

In der neuen Anlage zwischen Hirschstettner Straße und Krautgarten werden noch Eigentumswohnungen mit Freiflächen sowie Ferienwohnungen mit allem Komfort angeboten. Stellplätze in der Tiefgarage sind bei Bedarf vorhanden. Angenehme Ruhe herrscht in dem, vom Verkehr abgeschirmten, Gartenbereich.

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20. Jänner 2026

Quadenstraße - Neue Begrünung?

In der Quadenstraße an der Kreuzung mit der Ziegelhofstraße und der Murraygasse wird die Grüninsel nahe dem Fußgängerübergang aufgebrochen.

Entsteht hier ein größerer Grünbereich, zur Hebung der Sicherheit für die querenden Schüler:innen nach dem Motto der Stadtverantwortlichen: Mehr Platz, Sicherheit und Begrünung bzw. Raus aus dem Asphalt, um den Verkehr in den Wohngrätzeln zu reduzieren?
Oder wird die Grünfläche entfernt, um die Fläche zu versiegeln, um weitere Fahrspuren einzurichten und freie Fahrt für den Durchzugsverkehr zu ermöglichen?