Rasant wachsen die Wohnbauobjekte auf dem ehemaligen Gelände der Waagner-Biró-Werke in den Himmel.
Der Schienenkörper reicht bereits in die Oberfeldgasse. In der Ziegelhofstraße ist der Gleisbereich bereits betoniert und für die Anrainer befahrbar. Die Prinzgasse besteht aus einer großen Baugrube, hier wird der Untergruund für die Straßenbahn vorbereitet.
Bei der Süßenbrunner Straße wird bereits die Rampe zur Brücke über die Autobahn aufgeschüttet. Die Brücke führt bereits über die S2 zum Gewerbepark bis über die Bahntrasse der Ostbahn.
Westlich der Ostbahn gehen die Bauarbeiten weiter. Die Stützpfeiler sind schon betoniert und die Rampe ist schon deutlich erkennbar.
Auf der Wiese neben dem Abwasser-Pumpwerk in der Emichgasse werden Baucontainer der Firma Porr und Metlab aufgestellt.
Die Stadt Wien beginnt mit dem Ausbau von gratis Internetzugang auf der Donauinsel. Zwischen Reichsbrücke und Floridsdorfer Brücke soll es ab September an einzelnen Stellen gratis Webzugang geben.
Neben dem zügigen Ausbau der U-Bahn und der Errichtung des IQ-Aspern finden kaum Bautätigkeiten statt. Vor einigen Monaten angelegte Erdhaufen werden nun abgetragen und an anderer Stelle wieder aufgeschüttet.
Die Arbeiten gehen großteils im Verborgenen weiter, die Stationen werden ausgebaut. Die Verschwenkung der Ostbahnbegleitstraße beim provisorischen Bahnübergang wird begradigt und neue Kanalrohre verlegt. Der Bahnhof Aspern setzt mit seinem charakteristischen Vordach einen modernen Klecks in die (noch grüne) Landschaft.
Die Fassade scheint fertiggestellt, das Balkongitter muss noch angebracht werden, aber wo bleibt der Heilige Florian?
Laufend wurden die Räumlichkeiten der ehemaligen Baumschule Schick saniert und adaptiert. Nun erstrahlt auch die Fassade in neuem Glanz.
Zügig gehen die Arbeiten im Bereich der Volksschule Prinzgasse voran. Kaum ist der Verlauf der Schienen fixiert, werden schon wieder die Fahrbahnen asphaltiert.
Auf dem ehemaligen Biró-Gelände nahe der Ostbahn wird ein modernes, den höchsten Sicherheitsansprüchen gerechtes Raiffeisen Rechenzentrum errichtet.
Den Spatenstich nehmen vor (v.l.n.r.): Dir. Mag. Wilfried Pruschak (Geschäftsführer Raiffeisen Informatik), RZB Gen. Dir. Dr. Walter Rothensteiner (Generalanwalt des Raiffeisenverbandes), Präs. Mag. Erwin Hameseder (Obmann der Raiffeisen Holding Niederösterreich-Wien), Dir. Mag. Petznek-Stadlbauer (Geschäftsführerin Raiffeisen Informatik).
Nach monatelangen Umbauarbeiten, bei denen der Kassenraum neu gestaltet wurde und weitere Verbesserungen in die Ökologie der Filiale investiert wurden, wird die Zweigstelle mit einem großen Fest von Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou und Privatkundenvorstand Rainer Hauser eröffnet.
Die neue Photovoltaikanlage produziert rund 20.000 kWh im Jahr, insgesamt wird der CO2-Ausstoß durch die Sanierungsmaßnahmen um über 8 Tonnen im Jahr verringert. Die produzierte Strommenge entspricht dem Jahresverbrauch von etwa 8 Haushalten.
Stolz wird die neue Stromtankstelle präsentiert.
Rechtzeitig vor Schulbeginn werden die Bauarbeiten vor der Volksschule Prinzgasse abgeschlossen. Die Oberfläche gestaltet und die restliche Baustelle durch Zäune abgegrenzt. In der Pirquetgasse wird vorerst nur ein Gleis verlegt, damit der Autobus weiter verkehren kann. In der Zanggasse beginnen die Vorbereitungen für den Gleisbau, nachdem die Kanalarbeiten abgeschlossen wurden. In der Ziegelhofstraße wird bereits die Fahrbahn wieder hergestellt.
Der Kurier berichtet über den desolaten Zustand des ewigen Provisoriums. Ein Neubau wird in Aussicht gestellt, doch leider ist der Zeitrahmen nicht abschätzbar . . .