Der Gemeinderat beschließt die Umgestaltung und Neunutzung des Schulgebäudes in der Stadlauer Straße 51.
In einer Pressekonferenz präsentieren Vertreter der ASFINAG den positiven Umweltverträglichkeitsbericht für den Lobautunnel und die Spange S1 Süßenbrunn - Groß Enzersdorf.
Nun können die Feinplanungen beginnen. Die S1 soll bis 2018, der Tunnel etwa 10 Jahre später in Betrieb gehen. Vertreter verschiedener Bürgerinitiativen haben Einsprüche angekündigt.
Mit der Verwirklichung des Projekts und der Stadtstraße wäre die Donaustadt von einem Autobahnring umschlossen und durchquert.
Am Hirschstettner Ostermarkt in den Blumengärten finden Besucherinnen und Besucher neben dekorativen Osterschmuck, verzierten Eiern und Osterkerzen auch herzhafte Osterschmankerln, wie Schinken- und Käsespezialitäten, Speck und Most sowie Süßigkeiten und Marmeladen.
In der Seestadt Wiens wird das ökologische GreenHouse
, in dem mehr als 300 StudentInnen mit einer Wohnnutzfläche von ca. 7.000 m2 untergebracht sind, offiziell eröffnet. Das erste Nullenergiestudentenheim weltweit, das heißt, das Wohnheim produziert selbst die benötige Energie durch Photovoltaik mit Energiespeichersystem und durch eine energieoptimierter Architektur steht n der Sonnenallee 41.
Die rasche Errichtung der neuen Volksschule Pirquetgasse ist nicht ganz gelungen. Aber nun nach einem Jahr Nachdenkpause
beginnen die Arbeiten für den Neubau . . .
Die Filiale der Erste Bank in der Stadlauer Straße 46, an der Ecke zur Varnhagengasse ist verlassen. Die Leuchtreklame abmontiert, die Türen verschlossen, einige Plakate hängen noch in den Schaufenstern und weisen den ehemaligen Kunden den Weg in die Filiale auf der Erzherzog-Karl-Straße.
Offensichtlich ist in der ehemaligen Einkaufsstraße für eine Bank nichts mehr zu holen. Die einst heftig umworbenen Kleinkunden stehen nun nicht mehr im Interesse der Finanzdienstleister, die können ruhig einen weiteren Weg in Kauf nehmen.
Die Bürgerinitiative Hirschstetten Retten
lädt in der Pfarrsaal Hirschstetten, um die ca. 200 Interessierten über Auswirkungen und Umfang des Bauvorhabens zu informieren und Alternativen zur Erhaltung des qualitativ hochwertigen Lebensraumes aufzuzeigen.
Die Baustelle für die Wohnhausanlage in der Süßenbrunner Straße 6-16 wird eingerichtet. Das Container-Dorf entsteht auf der gegenüber liegenden Straßenseite neben dem ehemaligen Glashaus der Baumschule Schick.
Eine riesige Baugrube ist schon erkennbar, auch wenn die Sicht auf die Baustelle durch eine massive Holzwand eingeschränkt wird.
Der Name weist den Weg zur ersten Buchhandlung in der Seestadt. Direkt am See liegt die ca. 150m² große Buchhandlung und bietet Lesestoff aus vielen Sachgebieten, Krimis, Romane, Kinderbücher und sogar einen Online-Shop.
Zahlreiche Rohrleitungen zieren die Baugrube. Vermutlich soll hier die Erdwärme genutzt werden.
Obwohl der Keller erst zum Teil ausgehoben ist, beginnen bereits die Betonierarbeiten.
Der Bauträger Siedlungsunion betont in seiner Zeitschift Unser Blatt
die verkehrsgünstige Lage der Liegenschaft, direkt an der Stadtstraße mit einem Verkehrsknoten nahe der Garagenausfahrt.
Die Natur erobert den Bauplatz auf dem Grundstück der ehemaligen Eisenhandlung Baumann und des Strahlenschutzraum Hirschstetten.
Das Willkommensfest für die neuen Bewohner der Seestadt und alle Interessierten belebt die sonst recht trostlose Betonpiste des ehemaligen Flughafen Aspern. Mit Musik, Speis und Trank sowie Infoständen kommt Leben in die kahle Landschaft.
Besucher können hoch hinaus, Politiker bleiben lieber am Boden :-)
Ein rund 10 000 m² großes Grundstück an der U-Bahn Trasse nördlich des Sees wird von zahlreichen religiösen Würdenträgern gesegnet. Hier sollen Räume für Gottesdienste und Seelsorge, sowie interreligiöse Begegnungen errichtet werden.
An der Segnung nehmen der katholische Wiener Bischofsvikar Dariusz Schutzki, der evangelische Superintendent Hansjörg Lein, Fuat Sanac, Präsident der islamischen Glaubensgemeinschaft, Raimund Fastenbauer, Generalsekretär der Israelitischen Kultusgemeinde, Gerhard Weißgrab, Präsident der Buddhistischen Religionsgesellschaft und ein Vertreter der orthodoxen Kirche sowie Wiens Wohnbaustadtrat Michael Ludwig und Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy teil.