Anlässlich dem Jubiläum der Errichtung der Wiener Ringstraße ist nun auch ein virtueller Spaziergang durch die Prachtbauten möglich.
Die Buslinie 84A nimmt ihren Betrieb zwischen Aspernstraße U-Bahn und Seestadt U-Bahn im 15 Minuten Intervall auf. Damit reduzieren sich die die weiten Fußwege für die ersten Bewohner der Seestadt.
So ruhig, wie an diesem Dienstag Vormittag wird es wohl nach der Eröffnung der Autobahn
nahe der Auffahrt Spargelfeld wohl nicht mehr zugehen.
Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy möchte unbedingt an dem verstaubten Projekt aus den 1970er Jahren festhalten: Die Donaustadt wächst, weil sie so attraktiv ist - und nicht alle, die zuziehen, werden ausschließlich mit dem Rad unterwegs sein!
erklärt er in einem Krone-Interview.
Die ersten Bewohner sind bereits eingezogen, jedoch von der Zielpunktfiliale, die im Erdgeschoß entstehen soll, ist noch wenig zu erkennen.
In der Schickgasse 32, direkt an der U-Bahn-Trasse und neben der U2-Station Hardeggasse entstehen 59 geförderte Wohnungen und eine Tiefgarage in einem Passivenergiehaus.
Nach wenigen Monaten hinter einem Gerüst, erstrahlt nun das Wohnhaus in der Stadlauer Straße 45-47 wieder im hellen blau. Das Dachgeschoß wurde ausgebaut, das Dach und die Fenster erneuert sowie die Fassade saniert.
Kaum ist die Baustelle eingerichtet, beginnen schon die Aushubarbeiten zwischen Feuerwache und Siedlungshäusern.
Massive Bautätigkeit ist entlang der Langobardenstraße seit einigen Wochen zu beobachten. Baulücken werden geschlossen, alte Häuser werden abgerissen und bei manchen bleibt nur mehr die Vorderfront erhalten. Ob diese historischen Reste im Endausbau noch erkennbar sein werden, bleibt abzuwarten.
Die Bautätigkeit an der Langobardenstraße geht weiter. An der Ecke zur Aribogasse soll ein neues Wohnhaus mit einem Geschäftslokal und 44 Wohneinheiten, teilweise mit Garten, Loggia oder Terrasse, sowie einer Tiefgarage entstehen.
Die ersten Baukörper liegen zwar unter dem Straßenniveau, aber die Arbeiten gehen zügig voran.
Die ersten Fenster werden eingebaut und der Innenausbau schreitet voran.
Noch präsentiert sich das Tierkompetenzzentrum in der Süßenbrunner Straße fast leer. Nur wenige Tiere sind bereits in den innovativen Bau eingezogen.
Aber auch weiterhin soll das neue Tierheim ruhig, sauber und vor allem geruchsfrei bleiben. Großzügige Freiflächen und besondere Hygienemaßnahmen sollen dies gewährleisten.
Nach einem kleinen Rundgang im Bereich der aufgelassenen Schnellbahn Station Lobau spricht sichVizebürgermeisterin Maria Vassilakou deutlich für die Belebung der S-Bahn Station Lobau aus. Sie betont die Wichtigkeit des öffentlichen Verkehrs zur Entlastung der Umwelt und Anwohner.
Das Wallner Haus
an der Ecke zur Stadlauer Straße wird abgerissen.
Viele Jahre stand es ohne Verputz am Ortsrand. Große sichtbare Sandsteinbrocken wiesen auf das Alter des Gemäuers hin. Vor wenigen Jahren wurden neue Fenster eingesetzt und die Fassade erneuert. Doch bald zeigte die aufsteigende Feuchtigkeit und die Nässe des Straßenverkehrs ihre Wirkung und der Verputz wurde wieder fleckig und porös.
In der 65. Sitzung des Gemeinderates wird die Errichtung der Stadtstraße als Verbindungsstraße zwischen S1 - Außenringstraße und A23 Knoten Hirschstetten einstimmig beschlossen.
Die Tatsache, dass die S1 nicht existiert, wird nur mit der Zuständigkeit des Bundes begründet. Die Expertenmeinungen, dass dieses Bauvorhaben ohne Außenring und Donauquerung (Lobautunnel) noch mehr Staus rund um die Tangente verursachen wird bleiben ungehört.
Auch die Explosion der Baukosten um das 8-fache am Knoten Heidjöchl beeindruckt nicht.