Auf 800m² Verkaufsfläche bietet Zielpunkt in einer der modernsten Filialen Wiens den Kunden das gewohnt breite Angebot mit mehr als 5000 Artikel inklusive Feinkosttheke, Obst- und Gemüsestand sowie Backangebote.
Das Unternehmen setzt auf nachhaltige und zeitgemäße Ausstattung des Supermarktes. Der Wohlfühlfaktor wird bei der Gestaltung besonders berücksichtigt. Einkaufen soll Genuss statt lästige Pflicht sein. Dies versucht man durch ein ausgewogenes Angebot, spezielle Beleuchtung, angenehme und pflegeleichte Bodenbeschichtung sowie gefällige Regalformen umzusetzen. Dem Umweltschutz wird man durch stromsparende LED-Technik bei der Beleuchtung und Wärmerückgewinnung gerecht.
In einer Pressekonferenz präsentieren Vertreter der ASFINAG den positiven Umweltverträglichkeitsbericht für den Lobautunnel und die Spange S1 Süßenbrunn - Groß Enzersdorf.
Nun können die Feinplanungen beginnen. Die S1 soll bis 2018, der Tunnel etwa 10 Jahre später in Betrieb gehen. Vertreter verschiedener Bürgerinitiativen haben Einsprüche angekündigt.
Mit der Verwirklichung des Projekts und der Stadtstraße wäre die Donaustadt von einem Autobahnring umschlossen und durchquert.
Rasch gehen die Abrissarbeiten von statten. Nun sind nur noch wenige Ziegel der ehemaligen Eisenbahner-Wohnhäuser sichtbar.
Schülerinnen und Schüler der Volksschule Pastinakweg unterstützen die Wiener Stadtgärtner bei der Pflanzung neuer Sträucher am Badeteich Hirschstetten. Der Winter hat leider seine Spuren hinterlassen, so dass abgestorbene Hasel- und Holundersträucher nachgepflanzt werden müssen. Die JunggärtnerInnen haben ihren Spaß bei der Arbeit und lernen Verbundenheit zur Natur.
Nach jahrelanger Untätigkeit erfolgt nun wieder ein Versuch direkt an der Autobahnausfahrt ein Wohnhaus mit 76 Wohnungen und zugehörigen Stellplätzen zu errichten.
Als Zwischennutzung bietet der Bauzaun ohne Bau
Gelegenheit Müll abzulegen, während die Natur das Areal zurückerobert.
Die rasche Errichtung der neuen Volksschule Pirquetgasse ist nicht ganz gelungen. Aber nun nach einem Jahr Nachdenkpause
beginnen die Arbeiten für den Neubau . . .
Die Filiale der Erste Bank in der Stadlauer Straße 46, an der Ecke zur Varnhagengasse ist verlassen. Die Leuchtreklame abmontiert, die Türen verschlossen, einige Plakate hängen noch in den Schaufenstern und weisen den ehemaligen Kunden den Weg in die Filiale auf der Erzherzog-Karl-Straße.
Offensichtlich ist in der ehemaligen Einkaufsstraße für eine Bank nichts mehr zu holen. Die einst heftig umworbenen Kleinkunden stehen nun nicht mehr im Interesse der Finanzdienstleister, die können ruhig einen weiteren Weg in Kauf nehmen.
Noch ist die Kontur des ehemaligen Gasthauses an der Fassade erkennbar. Die Wohnungen im Haus oberhalb der Gaststätte scheinen (noch) bewohnt zu sein.
Wann wurde der letzte Gast bedient?
Wann wurde die Gaststätte eröffnet?
Haben Sie noch Infos/Fotos aus vergangenen Tagen?
Ich möchte diese in meine Chronik aufnehmen und bewahren, damit die Geschichte nicht verloren geht!
Danke für Ihre Unterstützung!
Die Bürgerinitiative Hirschstetten Retten
lädt in der Pfarrsaal Hirschstetten, um die ca. 200 Interessierten über Auswirkungen und Umfang des Bauvorhabens zu informieren und Alternativen zur Erhaltung des qualitativ hochwertigen Lebensraumes aufzuzeigen.
Das schon traditionelle Hirschstettner Maibaumfest am Hirschstettner Platz lockt diesmal weniger Hirschstettner in den errichteten Schanigarten. Die Gegner der Stadtstraße nutzen diese Gelegenheit zum stillen Protest gegen die Umschließung der Donaustadt mit einem Autobahnring und fordern mehr Lebensqualität. BV Nevrivy diskutiert mit Anrainern die weitere Entwicklung der Donaustadt.
Die Baustelle für die Wohnhausanlage in der Süßenbrunner Straße 6-16 wird eingerichtet. Das Container-Dorf entsteht auf der gegenüber liegenden Straßenseite neben dem ehemaligen Glashaus der Baumschule Schick.
Das Wohnhaus in der Schickgasse 32 hat bereits die Höhe der U-Bahn-Trasse erreicht. Urbanes Wohnen
ist direkt am Takt der U-Bahn spürbar.
Eine riesige Baugrube ist schon erkennbar, auch wenn die Sicht auf die Baustelle durch eine massive Holzwand eingeschränkt wird.
Anlässlich des Eurovision Song Contests und des Life Balls werden Wiener Ampeln mit neuen Symbolen ausgestattet. Die drei Sujets zeigen in Form von Paaren an, ob Fußgängerinnen und Fußgänger gerade "Rot" oder "Grün" haben.
Wien möchte mit den Ampel-Paaren die Vielfalt und Toleranz der Wienerinnen und Wiener aufzeigen: Neben Mann-Frau- sind auch Männer- und Frauen-Paare auf den Wiener Ampeln sichtbar.
Auf Grund des großen Erfolges werden die neuen Darstellungen auch weiterhin das Wiener Stadbild prägen.
Am Busch Ried nahe der Hausfeldstraße ragen die Baukräne aus dem Feld. Erst bei näherer Betrachtung nimmt man das Ausmaß des Baufortschritts war und erkennt den Ausbau des Kellergeschoßes.