Die Kanalarbeiter ziehen weiter in die Emichgasse. Der Gehsteig nahe dem Ekazent wird aufgegraben, auch der Fußweg Schrebergasse zwischen Kindergarten und Schule ist Baustelle.
Die Grabungsarbeiten an der Kreuzung Ziegelhofstrße sind beendet, der Anschluss des Kanals Ziegelhofstraße an den neuen Sammelkanal Murraygasse vollzogen.
Die Oberflächengestaltung rund um das Pumpwerk Spandlgasse wird abgeschlossen.
Zwischen Hausfeldstraße und Aspern Nord werden bereits Masten für die Oberleitung gesetzt und mit der Montage der Aufhängungen begonnen. Auch im Stationsbereich Aspern Nord wird fleißig gearbeitet.
Die Decke der Unterführung Contiweg ist bereits betoniert und die Verschalung samt Stützen entfernt. Der Bahndamm wird weiter aufgeschüttet und planiert.
Die Zugänge zur Haltestelle Wien-Hirschstetten sind bereits erkennbar, die Deckenschalung der Unterführunge Hirschstettner Straße / Aspernstraße wird unterstützt und wartet auf das Ausfüllen mit Beton. Die Stützmauer am Ries steht kurz vor der Fertigstellung, es müssen allerdings noch die Hohlräume mit unzähligen Wagenladungen Schotter verfüllt werden. Am Durchgang zum Hirschstettner Aupark werden die letzten Schalungstafeln montiert.
Nach wochenlangen Vorbereitungen präsentieren die Wiener Stadtgärtnerinnen und Stadtgärtner einen Glanzvollen Advent
mit stimmungsvollen floristischen Dekorationen vom Zauberwald bis zum Eispalast.
Zahlreiche Geschenkideen bietet der Traditionelle Weihnachtsmarkt
beim Südeingang Quadenstraße, mit biologischen Schmakerl lockt der Natürlich Christkindl
Markt beim Nordeingang Oberfeldgasse.
Der Kulturverein Donaustadt sorgt für musikalische Begleitung in den Glashäusern.
Anreise-TIPP ohne Stress und Stau: Die Straßenbahn Linie 26 (U6 Floridsdorf, U1 Kagraner Platz, U2 Hausfeldstraße) hält direkt vor dem Eingang zu den Blumengärten in der Oberfeldgasse!
jeweils Do-So ab 10 Uhr 16.11.-17.12.
Das seit vielen Jahren verlassene Haus, die Nebengebäude und die Glashäuser der ehemaligen Gärtnerei Hofbauer werden abgerissen und dem Erdboden gleich gemacht.
Die durchgeführten Bodenuntersuchungen für die UVP zur Stadtstraße, aus dem Jahre 2012, weisen deutlich überschrittene Grenzwerte bei der Belastung mit Schwermetallen auf.
Diese Verunreinigung findet sich in den oberen Erdschichten (0,5m bis 2,5m), die im Zuge der Errichtung der Wohnhausanlage großflächig zum Niveauausgleich aufgetragen wurden.
Info: Messdaten wien.at > Dokumente > PW > 02 Teil E > E.03 > SA_E-03-01_Ber_Antwortschreiben_Grundwasser_Teil1.pdf S.44ff
Eine Sanierung im Bereich der Baustelle ist laut UVP Unterlagen vorgesehen, das kontaminierte Material soll ohne Zwischenlagerung abtransportiert werden.
In der Stadlauer Straße 64, auf dem ehemaligen TARDI Gelände mit einer Fläche von 14.200m², entsteht ein neues Wohnprojekt der HARING - Group. Neben den 408 Eigentumswohungen (38m²-94m²) jeweils mit Freiflächen (Balkon, Eigengarten, Terrasse, ...), bietet der Erdgeschoßbereich Platz für Gewerbe und Handel, auch ein Fitness-Studio wird einziehen. Der zweigeschoßig geplante Keller bietet genug Stauraum und Parkmöglichkeit für 490 PKWs.
Baubeginn: voraussichtlich April 2018
Fertigstellung: Dezember 2019
Die Planungen für die neue U-Bahn-Linie U5 schreiten voran. Auch der Ausbauplan für die Verlängerung der U2 über Neubaugasse U3 - Pilgramgasse U4 - Reinprechtsdorfer Straße zum Matzleisdorferplatz S-Bahn liegt vor, die ersten Arbeiten starten Mitte 2018.
Nahe der Unterführung Contiweg werden nun Löcher in den neuen Bahndamm gebohrt. Es sieht so aus, als wäre die Forschungsstätte Hausfeld nun Richtung Emichgasse erweitert worden.
Die Decke zur Unterführung Aspernstraße ist bereits betoniert und die Stützen werden bereits entfernt.
Noch immer wird hinter der ehemaligen Gärtnerei Bach gebohrt und betoniert. Die Forschungsergebnisse bleiben (vorerst) geheim.
Mit Einführung des europaweit gültigen Eisenbahnfahrplans bietet die private Westbahn zusätzlich zu den bestehenden Verbindungen Wien Westbahnhof - Salzburg eine stündliche Verbindung Wien Praterstern - Hauptbahnhof - Salzburg an.
Damit ist es möglich ohne Umstieg direkt aus dem Zentrum Wiens in den Westen zu reisen.
Der Verhandlungsmarathon ist vorerst Abgeschlossen, die Einwende wurden gehört, zahlreiche als nicht relevant bzw. als unzulässig zurückgewiesen. Noch fehlen Unterlagen von Gutachtern, so dass im Jänner rund um das Thema Lärm weiter verhandelt wird.
Zahlreiche Experten und Politiker melden sich zu Wort, fordern den raschen Bau der 6. Donauquerung, obwohl es in Wien weit mehr Querungsmöglichkeiten gibt. Der mediale Druck auf die Entscheidungsträger steigt. Es wird befürchtet, dass Wien ohne eine Durchzugsstraße wirtschaftliche Nachteile erleiden wird.
Obwohl die Bauarbeiten bereits im Sommer abgeschlossen wurden, sind noch zahlreiche Wohneinheiten in Green Wien 22
verfügbar.
Die Kräne ragen in den Himmel und eine riesige Baugrube wird ausgehoben.
Die Dammkrone wächst weiter, bei den Unterführungen werden die seitlichen Anschlüsse hergestellt und die Fehlstellen in den Stützmauern geschlossen. Der neue Durchgang beim Hirschstettner Aupark kann bereits benützt werden. Metallteile für die Dachkonstruktion des Bahnsteigs werden angeliefert.
Der Ausbau zur Hochgeschwindigkeitsstrecke erfordert eine Verbreiterung und größere Festigkeit des Schienenuntergrundes, allerdings entsteht dadurch ein nur an wenigen Stellen durchlässiges Bauwerk, das den Bewegungsraum für Mensch und Tier massiv einschränkt.