An der ehemaligen Zufahrtsstraße zum Flughafen Wien-Aspern entsteht zwischen Seestadtstraße und Groß-Enzersdorfer-Straße ein Gewerbegebiet.
Als einer der ersten Betriebe, versucht Elektro-Shop-Köck, mit einer großen Lagerhalle sein Angebot auszuweiten und muss dabei erhebliche bürokratische Hürden überwinden. Völlig unverständlich sind die Bestimmungen zu Natur- und Klimaschutz: Ersatzpflanzungen für notwendige Rodungen müssen in einem anderen Bezirk erfolgen und die geplante Photovoltaik-Anlange darf nicht die gesamte Dachfläche beanspruchen.
Wegen Bauarbeiten ist der Verkehr am Marchegger Ast der Ostbahn zwischen Aspern Nord und Siebenbrunn-Leopoldsdorf nicht möglich.
Ein Schienenersatzverkehr ist für die Regionalzüge eingerichtet, jedoch kann sich die Fahrzeit um bis zu 45 Minuten verlägnern.
Schnellzüge werden ab Stadlau über Gänserndorf umgeleitet.
Massive Erdbewegungen finden am Baufeld Berresgasse statt. (Bau-)Straßen werden angelegt, Humusberge aufgeschüttet und Aushubmaterial (Schotter und Sand) nahe der Siedlung an der Karl-Bednarik-Gasse meterhoch aufgeschüttet.
Am Abend brach, vermutlich durch Flämmarbeiten im Sirius-Haus nahe dem See ein Großbrand aus. Die Feuerwehr rückte mit ca. 100 Mann und 27 Fahrzeugen aus. Der Brand auf der Baustelle, vorwiegend Material in den obersten Stockwerken, kann rasch gelöscht werden.
Die Fenster sind eingesetzt, die Fassade fast fertig, das Dach dicht, das Wohnhaus am ehemaligen Bäckereistandort sieht schon fast fertig aus.
Die Vorarbeiten zur Stadtstraße gehen weiter:
Ein Meer voller Pflöcke überschwemmt die Felder und Wiesen nahe der Anfanggasse. Dies sind unzählige Markierungen für Tiefbohrungen und Bodenuntersuchungen entlang der Trasse der geplanten Stadtstraße.
Fast alle Fester sind eingesetzt, die Gerüste zur Anbringung der Wärmedämmung sind aufgestellt, die Fassadenarbeiten gehen voran.
Das Wohnhaus an der Ecke Berresgasse - Ziegelhofstraße wird abgebrochen, um dem Wohnprojekt mit Turm der Haring-Group Platz zu bieten.
Das Gerüst in der Schamsgasse ist aufgebaut. Die Kaminbauer und Dachdecker nutzen die sonnigen und warmen Tage, um die Sanierung des Siedlungsblocks in der Luickgasse voran zu reiben.
Mit der Eröffnung der neuen Hochgarage Seehub in der Seestadt erweitert BOE sein multifunktionales urbanes Garagen-Konzept. Dabei wird eine Verbindung von Parkplatz, Arbeitsstätte und Freizeiteinrichtung hergestellt.
Die 2 700 m² große Freizeithalle im Untergeschoß bietet Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine Entertainment-Welt. Im Erdgeschoß des Bürogebäudes bietet ein Fahrradshop mit Verleih, Werkstätte und Cafe fachkundige Beratung zum Thema nachhaltige Mobilität. Fußballplätze auf dem Gebäudedach samt Nebenräumen bieten Fußballbegeisterten eine Trainingsmöglichkeit mit Fernblick.
Der Schutzpatron der Reisenden Hl. Christophorus
grüßt die Gäste der Parkgarage von der Fassade in der Street-Art-Interpretation von Golif.
Ohne große Feier findet der Spatenstich für das Wohnprojekt com22plus
statt.
Nahe der Hausfeldstraße auf Höhe der Lackenjöchlgasse werden von Kallco am Maria-Emhart-Weg 10-12 / Sonja-Hajek-Weg 163 Mietwohnungen, 25 Lagerräume und eine Tiefgarage errichtet. Die geförderte Mietwohnungen tlw. mit Superförderung werden als SliM building® mit KlimaLoop®PLUS zur energiesparenden Heizung und Kühlung errichtet.
Architektur: feld72 Architekten ZT GmbH
Fertigstellung geplant 2022
Mit dem Aufstellen des Gerüstes beginnen die Arbeiten am Bauteil Gladiolenweg. In der Toulagasse machen die Kaminsanierungen bereits Fortschritte. Der östliche Teil des Daches Luickgasse ist bereits neu eingedeckt, im Westen erfolgt nach dem Auftragen der Isolierung das Anbringen der Dachlatten.
Die Zeitschrift mit dem Wind aus der richtigen Richtung
- das gemeinsame Pfarrblatt der Pfarren Hirschstetten und St. Claret blickt 150 Jahre nach dem Tod des Ordensgründers zurück auf sein Leben.
Die Erdbewegungen gehen weiter, an den Hängen der Humushügel werden Bäume gepflanzt. Die ersten Baugruben werden ausgehoben und an der Hausfeldstraße entsteht das Baudorf und eine Zufahrtsstraße zum com22plus Wohnprojekt
Spundwände grenzen das Bauareal ab und der Aushub geht voran. Der kontinuierliche Abtransport des Materials erfolgt per LKW, wobei die gefahrlose Ausfahrt auf die Ziegelhofstraße stets von Mitarbeitern gesichert wird.