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Mai - Oktober 2019

100 Jahre Gemeindebau

1919 legte der damalige Bürgermeister Jakob Reumann den Grundstein zum sozialen Wohnbau in Wien - mit dem ambitionierten Bauprogramm des Roten Wien. Der Gemeindebau bietet den Wienerinnen und Wienern seit nunmehr 100 Jahren leistbaren Wohnraum und trägt zu sozialem Frieden und Lebensqualität in der Stadt bei.

Der Metzleinstaler Hof mit 252 Wohneinheiten kann als erster typischer Gemeindebau bezeichnet werden.

Auch nach dem zweiten Weltkrieg investiert die Stadt Wien in den Wiederaufbau und die Errichtung von neuem Wohnraum, am Stadtrand vorwiegend in Siedlungsanlagen mit Garten, um den Familien die Selbstversorgung mit Obst und Gemüse zu ermöglichen.

Um 1970 entstehen am Stadtrand riesige Wohnhausanlagen in Plattenbau-Architektur, rasch finden tausende Wiener modernen leistbaren Wohnraum (Schöpfwerk, Großfeldsiedlung, Quadenstraße, Ziegelhof, Rennbahnweg, ...)

Dieser runde Geburtstag wird mit einem Fest und zahlreichen Veranstaltungen ausgiebig gefeiert.

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Mitte Juni 2019

Badeteich Hirschstetten - Wasserqualität

Die Wasserqualität ist gut, die Sichttiefe beträgt 1,4 Meter und die Wassertemperatur beträgt 26,6°C.

Drei mal pro Saison wird die Wasserqualität vom Labor für Umweltmedizin untersucht und die Ergebnisse veröffentlicht.

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Juni 2019

Genochmarkt Parkplatzmangel

Kaum kündigt C & P Immobilien die Errichtung eines Wohnhauses am Genochplatz an, wird befürchtet, dass zusätzlicher Wohnraum die Parkplatzsituation im Grätzl weiter verschärfen wird.
Sieht man jedoch den einstimmigen Beschluss der Bezirksvertretung, dem Kampf gegen die Klimakrise höchste Priorität einzuräumen, kann dies nur eine Verkehrsentlastung und Ausbau des öffentlichen Verkehrs bedeuten, so dass weniger Parkplätze benötigt werden.

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Juni 2019

OASE 22 plus

Nun erfolgt der Lückenschluss, die letzen Freiflächen am ehemaligen Biró-Gelände werden bebaut.

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Juni 2019

Wohnhaus Langobardenstraße 51

Das frei finanzierte Wohnhaus ist bezugsbereit. Die Straßenbahnlinie 25 und die nahe U2-Station sorgen für optimale Verkehrslage, die ausgedehnte Grünfläche hinter dem Haus bietet Ruhe und Entspannung.

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Juni 2019

Ostbahn - Radweg

Der vor dem zweigleisigen Ausbau, schön asphaltierte Radweg (Baustraße), zwischen Hirschstettner Straße und Auparkweg erhält nun, nach Abzug der Baumaschinen, einen groben Schotterbelag und endet abrupt beim Streckenhäuschen. Dann müssen sich die Fußgänger und Radfahrer durch die Büsche schlagen, um zum Hirschstettner Park zu gelangen.

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Juni - September 2019

Kulturheuriger in den Blumengärten Hirschstetten

Jeden Sonntag ab 14 Uhr lädt der Kulturverein Donaustadt auf den Bauernhof in den Blumengärten zu Musik und Schmankerl.

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2. Juli 2019

StadtTratsch Berresgasse - Bauprojekte

Die Gebietsbetreuung Berresgasse lädt ein zum Informationsgespräch mit Experten und präsentiert das Modell der künftigen Bebauung im Stadtquartier Berresgasse.

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6. Juli 2019

ÖAMTC easy way: eScooter-Parkplatz - U2 Hausfeldstraße

Der ÖAMTC verdoppelt die Anzahl der verfügbaren eMopeds in Wien auf 300 Fahrzeuge und erweitert das Geschäftsgebiet um Hotpots in Favoriten, Floridsdorf und der Donaustadt. Das bedeutet die eScooter dürfen in diesen Bezirken an bestimmten Plätzen abgestellt und entlehnt werden, die sich an zentralen Knotenpunkten bzw. Wohnzentren befinden.
Bei der U2 Hausfeldstraße dürfen die eScooter in der Hasibederstraße abgestellt werden. Leider sind die 17 Stellplätze im Bezirk sehr ungleichmäßig verteilt, so dass Hirschstetten mit zwei Stellplätzen und Breitenlee gar nicht versorgt ist.

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Anfang Juli 2019

Neue Siedlung - Fassade

Der kühle und feuchte Mai hat den Baufortschritt etwas behindert, doch nun präsentiert sich in der Späthgasse die erste erneuerte Fassade, das Dach ist fertig und das Gerüst abgebaut.
Im Markweg beginnen die Darcharbeiten, die Eindeckung wird entfernt und die neue Isolierung aufgebracht. In der Nedbalgasse wird die Baustelle eingerichtet und das Wohngebäude eingerüstet.

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Über den Autor

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich schon mit der Geschichte dieses kleinen Ortes im Marchfeld.

Anfang der 1980er Jahre begann ich mit dem genaueren Studium alter Schriften und stellte eine kleine Ortschronik zusammen. Bei meinen Recherchen unterstützten mich meine Eltern und Großeltern und zahlreiche Alt-Hirschstettner. Im Archiv der jungen Pfarre Hirschstetten fanden sich zahlreiche Informationen rund um das Hirschstettner Schloss. VS-Direktor Helmut Horak stellte zahlreiches Bildmaterial zur Verfügung.

Seit 2005 sind meine Forschungsergebnisse im Web öffentlich zugänglich, ab 2008 besonders leicht zu finden unter www.hirschstetten.info und seit 2012 präsentiert sich die langsam wachsende Sammlung noch benutzerfreundlicher im neuen Design.

Nun möchte ich diese Chronik mit Ihrer Hilfe laufend erweitern und für die jüngeren Generationen aufbereiten. Das Grätzl verändert sich rasch, kaum merklich und plötzlich stellt man fest, man kann sich gar nicht mehr genau erinnern, wie es früher hier ausgesehen hat. Viel Wissen unserer Eltern und Großeltern ist es wert aufbereitet zu werden. Sie erinnern sich gerne an längst Vergessenes und Alltägliches aus vergangenen Tagen.

Ich bin für jeden Hinweis dankbar und freue mich auch über alte und neue Fotos aus Hirschstetten und seiner Umgebung. Diese ergänze ich gerne, mit Ihrer Erlaubnis, in dieser Chronik.

Sind Sie der Ansicht, dieses Projekt soll noch viele Jahre weitergeführt werden, so können Sie einen kleinen Beitrag zu den Betriebskosten der Website beisteuern.

Wer die Vergangenheit nicht ehrt, verliert die Zukunft,
wer seine Wurzeln vernichtet, kann nicht wachsen

Maler und Architekt Friedensreich Hundertwasser

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Mitte Juli 2019

Badeteich Hirschstetten - Wasserqualität

Die Wasserqualität ist ausgezeichnet, die Sichttiefe beträgt 1,4 Meter und die Wassertemperatur beträgt 24,8°C.

Drei mal pro Saison wird die Wasserqualität vom Labor für Umweltmedizin untersucht und die Ergebnisse veröffentlicht.

Der Besucherandrang hält sich in Grenzen, genug Freiraum zum Schwimmen und Sonnenbaden.

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Juli 2019

Rinter Neubau

Die Errichtung des Gemeinschaftsgebäudes der MA48 Abfallwirtschaft und MA30 Wien Kanal ist fast abgeschlossen. Die Arbeiten am Einfahrtsportal, das die Siluette des Rinterzelts symbolisieren soll, sind im Gange.

Ab 22. Juli wird die Abfallbehandlungsanlage Rinter-Zelt abgebaut. Damit wird Platz für die Errichtung einer neuen, zeitgemäßen Anlage geschaffen und der große Vorteil des Bahnanschlusses, über den der Großteil der Altstoffe abtransportiert wird, kann weiter klimafreundlich genutzt werden. Selbstverständlich werden alle Bauteile das Zelts der Wiederverwertung zugeführt.

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Juli 2019

Breitenlee - Wohnen am grünen Anger

Die Schlüssel für die Wohnungen in der Oleandergasse 21 sind längst übergeben, die Bewohner haben sich schon eingelebt, in den kleinen Gärtchen werden schon Kräuter geerntet.

Die Errichtungskosten der nachhaltigen Klimaschutz-Wohnhausanlage mit Photovoltaik-Anlage, begrünter Klimafassade und weitläufigen Spiel- und Grünflächen belaufen sich auf rund 20 Mio. Euro, die Stadt Wien beteiligt sich mit etwa einem Drittel an den Baukosten durch Förderungen.

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Juli 2019

Süßenbrunner Straße 11 - Fenster

Der Rohbau scheint fertig zu sein, die Fenster sind eingesetzt und der Innenausbau wird in Angriff genommen.