Pater Faust schafft eine elektronische Orgel für die Kirche an. Dies war die erste ihrer Art in einer Wiener Pfarre.
Beginn der Arbeiten zur Errichtung des neuen Pfarrsaales und der Sanierung der Torbauten.
Am 24. Oktober 1981 findet die Grundsteinlegung für den neuen Pfarrsaal der Pfarre Hirschstetten statt.
Die Planung und Bauleitung des neuen Pfarrheimes übernehmen DI Gerhard Piringer und Ing. Kurt Höfling. Im Zuge des Neubaues werden auch das barocke Einfahrtstor und die Torbauten saniert.
Besonderen Ausblicke bieteen sich während der Bauarbeiten zum neuen Pfarrsaal, vom Dach des ehemaligen Gasthaus Rauscher, in der Hirschstettner Straße 93. Zu erkennen sind die die Ortsstraße, das Fernheizwerk in Neukagran, der Donauturm, die Wohnhausanlage Quadenstraße mit Tankstelle und DZH, den Pfarrhof mit Kirche und Pfarrjugend über mit den Osterratschen.
Aber auch zu ebener Erde kann man die Aussicht genießen: Blickt man von der Hirschstettner Straße nahe der Süßenbrunner Straße Richtung Westen übers Feld so erkennt man die Wohnhausanlage die Kräne einer Baustelle in Neu-Kagran, die Wohnhausanlage Siebenbürgerstraße dahinter den Donauturm und den Leopoldsberg sowie das Hochhaus an der Steigenteschgasse 15.
Der beliebten Fußballwiese im Pfarrhof haben die Bauarbeiten stark zugesetzt, doch der Rohbau samt Dachkonstruktion sind fertig gestellt. Der Fortschritt bei der Sanierung der Torbauten, die zu Wohnzwecken und als Gruppenräume genutzt werden sollen, ist bereits deutlich erkennbar.
Nach nur einem Jahr Bauzeit werden der neue Pfarrsaal und die sanierten Torbauten ihrer Bestimmung übergeben.
Der neue Saal soll ein kulturelles Zentrum von Hirschstetten und die sanierten Torbauten können von Jugendgruppen der Pfarre genutzt werden.
Die feierliche Einweihung der restaurierten Schlosskapelle der Pfarre Hirschstetten findet am Festtag des Ordensgründers Antonius M. Claret statt.
Nach Abschluss der Arbeiten am Verkehrsknoten Hirschstetten wird wieder ein Kreuz, als Mahnmal den zahlreichen Unfällen an der Hirschstettner Straße (nahe Hausnummer 44) errichtet. Eine kleine Prozession bringt das große Holzkreuz, darauf ein Metallkreuz mit einer Christusdarstellung und geschwungener Giebelüberdachung. Im Rahmen einer kurzen Andacht wird das Kreuz von P. Karl Alt (Pfarrer von Hirschstetten) gesegnet.
Das Kreuz wird wieder an jener Stelle aufgestellt, an der vor der Verlängerung der Autobahn A23 und Errichtung der Schnellstraße B302, an der linken Straßenseite der Hirschstettner Straße, ein schlichtes Holzkreuz auf die gefährliche Kurve aufmerksam machte. Durch die Änderung des Straßenverlauftes steht das Kreuz nun an der rechten Straßenseite und erinnert an die zahlreichen Opfer, die meist mit überhöhten Geschwindigkeiten vom holprigen Straßenpflaster geradewegs in den Acker gesprungen sind.
Der Radweg beschreibt annähernd den damaligen Straßenverlauf.
Info: Standort
Am ersten Wochenende im März veranstalltet die Pfarre Hirschstetten bereits zum 33. Mal ihren traditionellen Flohmarkt.
In der Neuen Kronen Zeitung erscheint ein Bericht zur Erhaltung der historischen Bausubstanz des ehemaligen Schlosses.
Medienbericht: Kronen Zeitung Wien vom 22.07.2008

Am ersten Wochenende im März veranstalltet die Pfarre Hirschstetten bereits zum 34. Mal ihren traditionellen Flohmarkt.

Am ersten Wochenende im März veranstalltet die Pfarre Hirschstetten bereits zum 35. Mal ihren traditionellen Flohmarkt.
Das Warenangebot reicht von Möbel, Gewand, Geschirr, Bücher, Spielzeug, Sportartikel, Elektrogeräte, Bilder bis zu kleinen Nippsachen. Auch für das leibliche Wohl wird mit einem umfangreichen Buffet gesorgt.