Auf Grund der schlechten Sichtverhältnisse im Kreuzungsbereich Gladiolenweg - Markweg, wird zur Hebung der Verkehrssicherheit die Richtung der Einbahn im Markweg umgekehrt. Nun ist de Fahrtrichtung vom Gladiolenweg zur Murraygasse. Die Fahrtrichtung zwischen Gladiolenweg und Maschlgasse bleibt unverändert zur Maschlfgasse.
Die Stadt Wien (MA21) lädt zur Informationsveranstaltung über die Ergebnisse des Wettbewerbs zur Gestaltung des Bereichs zwischen Quadenstraße und Ziegelhofstraße im Bereich der ehemaligen BP-Tankstelle und der Hofer-Parkplatzerweiterung neben dem Asia-Wok.
Das Siegerprojekt sieht die Errichtung eines Wohncluster mit drei Baukörpern vor, sowie einer Tiefgarage mit Zufahrt Ziegelhofstraße 20. Im Erdgeschoßbereich sollen eine Polizeiinspektion und ein Drogeriemarkt Platz finden. Durch die drei versetzt angeordneten mehrstöckigen Wohnhäuser mit 80 Wohneinheiten entsteht ein begrünter Innenhof. Die Grünfläche am Spitz zwischen Quadenstraße und Ziegelhofstraße soll erhalten bleiben.
Geplanter Baubeginn: 2018
Ausstellung und Info:
NMS, Prinzgasse 3
jeweils 15-18Uhr
Im Bereich am Ries zwischen Stadlauer Straße und dem Durchgang zum Hirschstettner Aupark, wird der Bahndamm saniert. Teile der Schüttung werden abgetragen, der Untergrund verfestigt und eine Betonstützwand errichtet.
Der Baufortschritt bei den einzelnen Objekten erfolgt nicht synchron, aber es wird an allen Ecken gearbeitet. An der Straßenfront sind die Dacharbeiten voll im Gang, im Hofbereich ist das Blechdach bereits fertig gestellt, die Arbeiten an der Fassade werden abgeschlossen. An der hinteren Zufahrtsstraße wird noch am Rohbau gearbeitet und die Fenster müssen erst eingesetzt werden.
Ein riesiges Monument aus Beton bereichert den Hirschstettner Aupark.
Erst auf den zweiten Blick ahnt man, dass dies wohl die Eisenbahnbrücke für das geplante Ersatzgleis sein wird.
1972 eröffnete der Naturschützer und Umweltaktivist Anton Klein aus großer Sorge um die Wiener Donauauen im Kellerlokal seines Aquarienvereins eine Lobau-Ausstellung
, die den Grundstein für das am 16. März 1975 im sogenannte Adjunkten-Schlössl der Forstverwaltung feierlich eröffneten Lobau Museums
.
2009 musste das Museum wegen Baufälligkeit der Räumlichkeiten geschlossen werden.
Nun versucht der Verein Lobaumuseum - Verein für Umweltgeschichte
den Altbestand digital aufzuarbeiten und aktuelle Beitrage zu ergänzen.
Bei der jährlichen Vogelzählung führt in der Donaustadt die Kohlmeise knapp vor dem Spatz die Liste der am häufigsten beobachteten Vögel an.
Die Idee ist nicht neu, denn bereits 1964 ging eine Seilbahn in der Donaustadt in Betrieb. Eigentlich war es ein Sessellift, der die Besucher der Wiener Internationalen Gartenschau WIG64 über die prachtvoll gestaltete Parklandschaft des Donauparks gleiten ließ.
2015 gärt eine jüngere Projektidee im 9. Bezirksteil mit den kurzen Wegen - Seestadt Aspern, wo der Weg von den Wohngebieten zur U-Bahn erschlossen werden soll. Ähnlich dem Paternosterprinzip soll die Wartezeit minimiert werden. Aber auch Verbindungen zu den weiteren Bezirksteilen sind denkbar.
Auf der Suche nach alternativen Donauquerungen und kreativen Mobilitätskonzepten, die kostengünstig und rasch zu verwirklichen wären, werden verschiedene Seilbahnmodelle vorgestellt.
Gegenüber der OASE22 soll eine derzeit unbebaute und ungenutzte Fläche zu neuem Leben erweckt werden. Bis 2020 sollen Investitionen in neue Wohnungen, Infrastruktur und Nahversorgung fließen. Dieser Lückenschluss soll auch das wenig attraktive Tardi-Gebiet beleben.
Die notwendigen Änderungen im Flächenwidmungsplan werden bis März erwartet.
Die Arbeiten in der Murraygasse verlagern sich nun zwischen Markweg und Quadenstraße. Auch in der Wiese nahe der Tabak Trafik wird gegraben und die Zementlösung in den Untergrund eingebracht.
Bei den Bodenstabilisierungsarbeiten wird ein Zementgemisch mit etwa 300 bar in den Untergrund verpresst, bis der Schlamm wieder die Oberfläche erreicht. Durch das langsame Aushärten wird der Boden gefestigt und das Grundwasser verdrängt.
Im Bereich Murraygasse/Schrebergasse verteilt sich das Zementgemisch großflächig unter den Gärten und gelangt, vermutlich über einen Putzschacht, in die Kanalisation der Siedlungshäuser. Nach zwei Monaten ist der Zementschlamm im Kanalrohr so weit ausgehärtet, dass der Abfluss vollständig verstopft wird. Das Abwasser sammelt sich zuerst in den Putzschächten in den Gärten und ergießt sich anschließend in die Keller.
Ohne sanitäre Anlagen sind die Siedlungshäuser kaum bewohnbar. Der Versuch die Verstopfung auszufräsen scheitert.
Die Erneuerung der Mittelspannungsanlage der letzten vier Jahre konnte abgeschlossen werden. Dadurch ist nicht nur ein weiterer Schritt in die Versorgungssicherheit trotz steigenden Bedarfs unternommen worden, sondern auch dem Ökologiebewustsein wird Rechnung getragen. Denn immer mehr Kleinproduzenten speisen ihren Energieüberschuss ins öffentliche Netz. Damit wird nicht nur die Versorgung gesichert sondern es kommt immer mehr Ökostrom ins Wiener Netz. Die Investitionskosten belaufen sich auf etwa 8 Millionen Euro.
In einer zweiten Ausbauphase wird nun auch die Hochspannungsschaltanlage erneuert. Dieser Umbau soll bis 2020 abgeschlossen werden.
Eine bessere öffentliche Verkehrsanbindung der Seestadt fordert nun auch BV Nevrivy. Bald soll jeder U-Bahn-Zug bis zur Endstation Seestadt unterwegs sein. Auch die Straßenbahn Linie 25 soll bis zum Stadtentwicklungsgebiet verlängert werden und so für Entlastung der umliegenden Staustraßen sorgen.
Auch bei der Autobus Linie 24A wird nur jeder zweite Kurs bis zur Stadtgrenze in Neueßling geführt.
100m³ Treibstoff gelangen durch eine schadhafte Leitung in das Hafenbecken und das Erdreich im Bereich Ölhafen Lobau. Schwimmende Sperren sollen die Ausbreitung via Donau verhindern. Aus dem Erdreich muss das Öl mit einem langwierigen Vakuumverfahren geborgen werden. Das Grundwasser, das als Reserve für die Stadt und zur Versorgung von Floridsdorf und Donaustadt dient, soll nicht in Gefahr sein, obwohl das Grundwasser lokal beeinträchtigt ist.
Die sanfte Methode das Rohr frei bekommen führt nicht zum Erfolg, also muss, das durch die Gärten verlaufende Kanalrohr ausgegraben und ersetzt werden.
Erst jetzt wird das Ausmmaß der Verstopfung sichtbar, mehrere Meter Rohrabgüsse werden geborgen. Fünf Gärten sind von der Grabung betroffen. Die Arbeiten und eingesetzten Baumaschinen hinterlassen massive Umgestaltungen in der Gartenlandschaft.