Einige Baugruppen der Reihenhäuser erhalten einen neuen Fassadenanstrich, da dieser durch Schmutzablagerungen und Moosbefall unansehnlich wurde. Die Farbtöne entsprechen der bisherigen Abstufung, erscheinen jedoch deutlich intensiver.
Neu bemalt werden:
Markweg 2-46 (gerade Nummern)
Schrebergasse (tw. gerade Nummern)
Auf Grund eines Gasgebrechens in der Schrebergasse wird die Anschlussleitung des Bauteils Gladiolenweg 21 erneuert.
Auch an der Kreuzung Murraygasse - Quadenstraße werken die Wiener Netze an den Gasleitungen.
Der Spatenstich zu einem weiteren (satzungsmäßig verpflichtenden) Bauvorhaben in Essling, Schöppelgasse 14 ist erfolgt.
Errichtet werden zwei Gebäudeteile mit 27 Wohneinheiten und 12 Stellplätzen.
Geplante Fertigstellung: Ende 2022
Info: Lageplan (Stadt Wien)
Die Betonfelder der Fahrbahn sind aufgebrochen, die Randsteine bei den Siedlungshäusern entfernt, die Anrainer können ihre Wohnhäuser nur über eine provisorische Schotterrampe verlassen. Bei Niederschlägen versinken sie im Morast. Auch das Kreuzungsplateau bei der Schrebergasse ist durch das Schüttmaterial stark verunreinigt.
Zum Jubiläumsjahr wird eine Festschrift aufgelegt, die einen Blick hinter die Kulissen und in die Vergangenheit erlaubt.
Info: Festschrift 100 Jahre (pdf)
Seit Wochen werden im Gladiolenweg neue Kanalrohre verlegt. Dabei wird jeweils ein kurzes Stück der Betonfahrbahn aufgebrochen, das Erdreich ausgehoben und ein etwa 6-10 Meter langes Kanalrohr angeschlossen und die Baugrube wieder verfüllt. Der Gladiolenweg ist daher von der Schrebergasse bis zum Markweg nicht befahrbar, auch die Verbindungsstraßen zur Maschlgasse sind zu Sackgassen mutiert bzw. teilweise gesperrt.
Die Grabungsarbeiten im Gladiolenweg gehen weiter. Meter um Meter frisst sich der Bautrupp durch den Beton der Fahrbahn und verlegt Rohre. Zurück bleibt ein Schotterfeld, Matsch und dreckige Schuhe der Anrainer, denn es gibt keinen befestigten Weg mehr zu den Wohnhäusern.
Unverändert präsentiert sich die Schotterfahrbahn im Gladiolenweg von der Schrebergasse bis zur Quadenstraße.
Zahlreiche Reihenhäuser der Siedlung Kriegerheimstätten sind weihnachtlich geschmückt. Aber ganz besonders herausgeputzt ist das Haus und der Vorgarten in der Quadenstraße gegenüber der Bank~Austria, hier strahlen tausende LED-Lichter und Figuren im festlichen Glanz.
Im Zuge der Sanierung des Gladiolenweges wird auch die westliche Anschlussstelle zum Markweg aufgerissen, neu geschottert und bis zur Hausnummer 27 neu asphaltiert. Dabei wird das Fahrbahnniveau angehoben, so dass stellenweise das Gehsteigniveau erreicht wird. Es bleibt zu hoffen, dass bei Starkregen nicht der Gehweg samt den Vorgärten überflutet werden.
Nun beginnen die Kanal- und Straßenarbeiten im südlichen Abschnitt des Gladiolenweges zwischen Schrebergasse und Spandlgasse. Dazu wird die Container der Altstoffsammlung in die Schrebergasse 88 übersiedelt.
Im Bereich Guido-Lammer-Gasse kann die Tunnelbaustelle Emichgasse auf einem schmalen Pfad begrenzt durch Bauzäune überquert werden. Damit steht die Verbindung der Siedlungsgebiete Kriegerheimstätten, Neue Siedlung und Stadtrandsiedlung zur S-Bahn-Station Hirschstetten wieder ohne Umweg fußläufig bzw. Rad fahrend zur Verfügung.
Der Familienbetrieb Schina schließt in 4. Generation nach mehr als 100 Jahren. Ausbleibende Gäste, notwendige Sanierungen und gestiegene Ausgaben verhindern einen kostendeckenden Fortbestand. Am 24. September wird das Konkursverfahren eröffnet, die Höhe der Verbindlichkeiten wird ermittelt und bei der Tagsatzung am 20. November beim Handelsgericht Wien bekanntgegeben.
Medienbericht: Wiener Bezirkszeitung Donaustadt vom 04.11.2024
Medienbericht: Heute vom 04.11.2024
Nach Grabungen in der Wiese und Errichtung von Laternenmasten geht die Fußwegbeleuchtung nahe dem Wohnhaus (Bauteil 1) der Siedlung Kriegerheimstätten kurz vor Weihnachten in Betrieb. Bisher war nur die Fahrbahn beleuchtet.