Die Kanalarbeiter ziehen weiter in die Emichgasse. Der Gehsteig nahe dem Ekazent wird aufgegraben, auch der Fußweg Schrebergasse zwischen Kindergarten und Schule ist Baustelle.
Die Grabungsarbeiten an der Kreuzung Ziegelhofstrße sind beendet, der Anschluss des Kanals Ziegelhofstraße an den neuen Sammelkanal Murraygasse vollzogen.
Die Oberflächengestaltung rund um das Pumpwerk Spandlgasse wird abgeschlossen.
Ende Dezember werden die letzten Baugruben zugeschüttet, die Grünflächen planiert, die Asphaltdecken provisorisch hergestellt, die Mist- und Lagerplätze geräumt und die Baumaschinen abtransportiert. Nur in der Guido-Lammer-Gasse bleibt noch das Baubüro erhalten.
Wieder gibt es Verkehrsbehinderungen wegen Grabungsarbeiten in der Murraygasse. Diesmal werden die Straßenabfüsse an den neu verlegten Sammelkanal angeschlossen und neue Kanaldeckel versetzt.
Im Markweg vor Hausnummer 33 werden neue Bodenmarkierungen aufgebracht, dadurch soll vermutlich die Parkordnung geändert werden. Denn seit Jahrzehnten wird vor den Häusern mit den geraden Hausnummern geparkt. Dies war schon vor der Errichtung der Einbahn in den 1970er Jahren so, auch danach und daran hat die Umkehrung der Einbahn 2016 nichts geändert, da die intensive Parkraumnutzung ein Umparken (laut STVO auf der rechten Einbahnseite) verhindert hat.
Werden nun Fahrzeuge gemäß der Markierung abgestellt, so wird die Nutzung des Wirtschaftsweges, der von Radfahrern gerne genutzt wird stark eingeschränkt und das Einbiegen vom Gladiolenweg - Fahrtrichtung Quadenstraße - in den Markweg verhindert, da der Einbiegeradius zu klein bemessen ist.
Die im September verkehrbehindernd angebrachte Bodenmarkierung im Markweg vor Hausnummer 33 wird wieder entfernt, der Zugang zum Wirtschaftsweg erleichtert und das Einbiegen vom Gladiolenweg - Fahrtrichtung Quadenstraße - in den Markweg, durch einen größeren Einbiegeradius, wieder ermöglicht.
Nach monatelang andauernden Kanalbauarbeiten wurde der Fahrbahnbelag zwar wieder hergestellt, doch das Fahrgefühl gleicht eher einer Kutschenfahrt über Waldboden denn einer Fahrt durch eine städtische Gasse. Nun wird, nach der abgeschlossenen Sanierung des Gehsteiges samt neu versetzten Randsteinen, auch die Fahrbahn saniert, indem die Asphaltschicht fast vollständig entfernt wird.
Die Bauarbeiten sorgen wieder für massive Verkehrsbehinderung in der Siedlung Kriegerheimstätten
. Zahlreiche Gassen werden zu Sackgassen erklärt, die Siedler können nicht zu ihren Garagen fahren, so dass kaum Stellplätze frei bleiben.
Mit großem Gerät trägt die Fa. PORR zuerst eine grobe Schicht und anschließend eine feine Schicht Asphalt auf. Alle Kanaldeckel und Absperrventildeckel werden neu versetzt und eine kleine Walze sorgt für die perfekte Glättung der einzelnen Schichten.
Zu einem Stromausfall wegen eines Erdschlusses von Stromleitungen kommt es in weiten Bereichen des 22. Bezirks. Am Heiligen Abend gegen 20:30 gehen die Lichter in etwa 5000 Haushalten der Donaustadt aus. Betroffen sind Bereiche der Seestadt, der Siedlung Kriegerheimstätten (Schrebergasse) und der Neuen Siedlung an der Maschlgasse.
Schrittweise wird die Stromversorgung wieder hergestellt, die Versorgung der letzten Anschlüsse erfolgt gegen Mitternacht.
Medienbericht: ORF-Wien vom 25.12.2018
Im Bereich der Siedlung Kriegerheimstätten werden die Straßenkanäle mit Hochdruck durchgespült. Die parkenden Autos müssen der Kanal-Mannschaft und den Spezialfahrzeugen Platz machen.
Nach den Kanalbauarbeiten wird nun auch das letzte Stück Fahrbahn in der Murraygasse zwischen Spandlgasse und Guido-Lammer-Gasse saniert. Auch in der Schrebergasse nahe der Schule und entlang der Bahn werden noch die Oberflächen erneuert.
Das ehemalige Geschäftslokal des Installationsbetriebes Haustechnik Huber
wird zum neuen Büro der Siedlungsgenossenschaft Kriegerheimstätten
umgestaltet.
Die erste Sprechstunde in den neuen, barrierefrei zugänglichen, Räumlichkeiten, Spandlgasse 26/3/EG findet am 12. September statt.
In der alten Siedlung und in der Stadtrandsiedlung (Bahnfeld) werden die Straßenlaternen mit Leuchtstoffröhren gegen neue LED-Lampen ersetzt. Durch die gerichtete Lichtausbreitung und den schmalen Abstrahlwinkel wird vorwiegend die Fahrbahnfläche erhellt. Fußgänger am Rand der Straße oder am Gehsteig tappen im Dunkeln. Die Häuserfronten werden vom Lichtkegel nicht erfasst, daher erscheinen die Gassen recht düster und die Hausnummern sind vielerorts nicht mehr zu entziffern.
Die Corona-Pandemie beeinträchtigt auch die Arbeit im Genossenschaftsbüro Kriegerheimstätten: der Parteienverkehr ist auf Grund der Schutzmaßnahmen bis auf weiteres eingestellt. Anliegen können digital per Mail oder fernmündlich vorgebracht werden.
Halteverbote, Markierungen auf der Straße und am Gehsteig kündigen weitreichende Bauarbeiten an.
Die Grabungen werden fortgesetzt, die ersten Rohre queren schon die Spandlgasse, die Baugrube ist bereits wieder verschlossen, die Murraygasse ist zwischen Spandlgasse und Guido-Lammer-Gasse erschwert oder gar nicht passierbar.