Stadtstraße

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Anfang Oktober - Ende Dezmber 2025

Stadtstraße - Spargelfeldstraße Verkehrseinschränkung

Die Arbeiten an der Zufahrt zur Stadtstraße über Quadenstraße - Am Friedhof - Spargelfeldstraße - Tunnelportal sorgen für erhebliche Verkehrsbehinderungen:
Durch die Sperre der Quadenstraße ist die Zufahrt zur Claretinergasse (Siedlung) nur mit PKWs möglich.
Am Friedhof ist (theoretisch) nur für Baustellenfahrzeuge erreichbar.
Die Zu- und Abfahrt zum Parkplatz bei den Blumengärten ist nur von der Oberfeldgasse (via Einbahnsystem) her möglich.

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Anfang Oktober 2025

Lobautunnel: Stau kostet - CO2-Ausstoß kostet - Klimaschutz kostet - Versiegelung kostet

Aber wer trägt die Kosten?
Wer trägt die weiteren laufenden Kosten?
Welche Ausgaben sind nachhaltig und bringen Vorteile für die Zukunft?

Die Verantwortlichen in der Klimamusterstadt Wien investieren in viele kleine Grätzlprojekte für mehr Abkühlung und mehr Lebensqualität. Auf der anderen Seite fordern diese Verantwortlichen massiven CO2-Ausstoß durch den Bau des Lobautunnels?!? Wobei der Betrieb dieser neuen Straßenverbindung auch noch weitere Emmissionen und Kosten verursacht!

Mit der Errichtung der der nordöstlichen Stadtumfahrung (Zubringer zum Lobautunnel) ab 2026 werden große fruchtbare Feldflächen versiegelt, woduch die Umgebungstemperatur deutlich ansteigen wird. Dies hat Auswirkungen auf die Lebensqualität mit mehr Lärm Tag und Nacht, nicht nur in unmittelbarer Nähe, sondern dies beeinflusst auch die Durchlüftung der Stadt. Durch den Wegfall der Anbauflächen, müssen Nahrungsmittel und Gemüse weitere Strecken transportiert werden, was neben Qualitätseinbußen zu Erhöhung des CO2-Ausstoßes, höherem Verkehrsaufkommen und höheren Kosten führen wird!

Innerhalb der Stadt werden laufend neue Stadtteile mit Wohnungen und Betriebsansiedlungen erschlossen. Dabei werden tw. ehemalige Betriebsstätten revitalisiert, um den Bodenverbrauch zu optimieren. Leider wird selten vorhandene Bausubstanz bzw. Infrastruktur genutzt. Zahlreiche ehemalige Großbetriebe (Biro, Siemens, GM, DZH, ...) verfügten über einen Bahn-Gleisanschluß und riesige Hallen. Vieles wurde planiert und demontiert. Die vorhandenen Anschlüssse ans Bahnnetz hätten umweltfreundlich für An- und Auslieferung insesondere von Logistikunternehmen genutzt werden können. Stattdessen werden hochrangige Straßen für LKW-Verkehr nahe den (neuen) Wohnsiedlungen errichtet, um noch mehr Verkehr und Stau IN die Stadt zu bringen.

Info: Süd-Ost-Tangente (Geschichte Wiki)

Medienbericht: Kronen Zeitung Wien vom 10.2025

Medienbericht: Mein Bezirk - Bezirkszeitung vom 01.10.2025

Medienbericht: Salzburger Nachrichten vom 6.11.2025

siehe auch: https://lobaubleibt.at/

siehe auch: https://lobau.org/die-lobau/

siehe auch: https://wien.gruene.at/petition-lobau/

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10. Oktober 2025

Stadtstraße - Stromversorgung?

Im Garten des ehemaligen städtischen Kindergartens wird ein riesiger Verteilerschrank aufgestellt und ein Kabelstrang im bisherigen Grünbereich des Kindergartens und der Tischlerei der Blumengärten bis zur Spargelfeldstraße versenkt.

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Oktober 2025

Millionenäcker von Essling

Nicht erst seit der Bekanntgabe des Baubeginns der S1 Schnellstraße zwischen Süßenbrunn und Groß-Enzersdorf durch Mobilitätsminister Peter Hanke (SPÖ) herrscht reges Interesse an den landwirtschaftlichen Grundstücken am Stadtrand von Wien. Noch können diese Felder Grundlagen zur zur Produktion von Lebensmitteln liefern. Stadtpolitiker sind stolz darauf die Wiener Bevölkerung mit regionalen frischen Obst und Gemüse zu versorgen. Auf versiegelten Flächen wie Straßen, Wohnungen, Einkaufsparks werden keine Lebensmittel mehr wachsen, die regionale Versorgungssicherheit der Stadt schwindet.

Medienbericht: Der Standard vom 11.10.2025

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14. Oktober 2025

Stadtstraße - Quadenstraße ohne Asphalt

Obwohl die unterirdische Stadtstraße den Verkehr im Grätzl / Wohngebiet reduzieren soll, wird die Quadenstraße ausgebaut. Der Asphalt ist abgetragen, der Gehsteig entfernt, um mehr Platz für den täglichen Verkehr zu schaffen.

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18. Oktober 2025

Stadtstraße - Quadenstraße mit Kurve?

Es bleibt kein Stein auf dem anderen, entfernte Gehsteige deuten die Fahrbahnverbreiterung an. Die Aufbahrungshalle beim Friedhof Hirschstetten wird wohl stehen bleiben. Wird hier die Fahrbahn verschwenkt? Bäume wurden ja schon vor langer Zeit gerodet.

Info: Google Maps

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Oktober 2025

Emichgasse - Ekazent Parkplatz Begrünung

Mit der Befahrbarkeit der Emichgasse, nach den Arbeiten zur Stadtstraße, wird die provisorische Verbindung der Parkplätze Ekazent und Penny über den Fußweg / Schulweg Schrebergasse rückgebaut und die Grünbereiche wieder hergestellt.

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28. Oktober 2025

Emichgasse - Jugendsportanlage???

Die Baugruben zur Stadtstraße in der Emichgasse sind längst verschlossen, die Fahrbahn und Gehwege durchgängig benützbar, nur der ehemalige Jugendsportplatz gleicht immer noch einem Baufeld. Das Gebäude des ehemaligen Kinderfreibades sieht noch recht gut erhalten aus.

Wann wird diese Sportfläche saniert?

Info: Flächenwidmungsplan (Stadt Wien)

Info: Luftbild (Stadt Wien)

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1. November 2025

Franz-Fellner-Gasse - Schleichweg oder Durchzugsstraße

Wie sich die Verkehrslast auf der Verbindung A23/S2/Stadtstraße - Franz-Fellner-Gasse (vorbei an der Kleingartensiedlung Feuerwehrweg) - Rothergasse - Stadlauer Straße nach Fertigstellung im Dezember entwickeln wird kann niemand vorhersagen, aber die Verkehrslast mit der neu erbauten Straße wird im Grätzel sicherlich mehr. Obwohl die Stadtstraße, laut Planungsversprechen die Wohngebiete vom Verkehr entlasten soll.

Info: Umweltgut (Stadtplan Wien)

Info: Lexikon der Straßennamen (Stadt Wien)

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Ende November 2025

Stadtstraße - U-Bahn-Weg unpassierbar

Der für Rad Fahrende und zu Fuß Gehende sehr beliebte Verbindungsweg unter der U2-Trasse zwischen den Stationen Hausfeldstraße und Lina-Loos-Platz (Franz-Wels-Gasse / Aspernstraße) ist wegen Grabungsarbeiten zur Stadtstraße zwischen den Tunnelportalen Emichgasse und Hausfeldstraße unterbrochen.
Die Baugrube wird gleich als Mülldeponie genutzt.

Das Tieferlegen der Fahrbahn soll den neuen Anwohnenden eine Lärmreduktion verschaffen. Die Projektwerber haben versprochen den Verkehr nahe den Wohnsiedlungen zu reduzieren. Ohne neue Durchzugsstraße wäre sicherlich weniger Lärm und Verkehr im neu entstehenden Stadtteil.

Es bleibt zu hoffen, dass durch das Absenken der Fahrbahnsohle und eventuell errichtete Lärmschutzwände nicht auf die Querung der Fahrbahn für zu Fussgehende und Radfahrende vergessen wird.
Denn die Anwohner der Oberfeldgasse und Süßenbrunnerstraße warten immer noch auf die Brücke zum Gewerbepark über Autobahn und Eisenbahn. Die Errichtung gemeinsam mit der Straßenbahnbrücke hätte vermutlich nur geringe Zusatzkosten verursacht.

Medienbericht: Kronen Zeitung Wien vom 18.08.2025

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Ende November 2025

Oberes Hausfeld - Verkehrsanbindung

Am Feldrand der Franz-Wels-Gasse parken zahlreiche PKWs, obwohl die Gassenbreite das Parken nicht zulassen würde.
Die U2-Station Lina-Loos-Platz ist immer noch nicht in Betrieb, obwohl das Bauwerk seit Jahren quasi fertiggestellt ist und die parkenden Fahrzeuge im Umkreis den Bedarf bestätigen würden. Die Gestaltung des Zugangsbereichs zum Stationsgebäude ist bereits in Arbeit.
Der Hauptzufahrtsweg An den alten Schanzen zum verkehrsberuhigten Wohnquartier und zur U2-Station wird saniert und erweitert.
Der ostliche Begleitweg zur U-Bahn-Trasse ist bereits mit Fahrbahn, Radweg und Gehsteig asphaltiert und mit Beleuchtungskörpern ausgestattet.
Westlich des Stadtentwicklungsgebietes Oberes Hausfeld ist zwischen U2-Trasse und dem DZH-Lagergebäude die Verlängerung der Lavaterstraße zwischen Aspernstraße und Stadtstraße projektiert.

Info: Flächenwidmungsplan (ViennaGIS)

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Ende November 2025

Stadtstraße - Knoten Lavaterstraße

Zwischen den Tunnelportalen Emichgasse und Hausfeldstraße wird eifrig gegraben. Mit dem Anschluss der Lavaterstraße an die Stadtstraße wird das Obere Hausfeld, der große Lagerkomplex und die noch zu errichtenden Wohnprojekte an das (hochrangige) Straßenverkehrsnetz angebunden.

Medienbericht: Der Standard vom 22.11.2025

siehe auch: https://www.stadtstrasse.at/

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Dezember 2025

Distributionszentrum Hirschstetten - Neue Ideen

Seit dem Beginn der 2020er Jahre ist die Weiterentwicklung des Hausfeldes mit dem Stadtentwicklungsgebietes Oberes Hausfeld und dem Industrie-/Gewerbe-/Lagerstandort rund um das DZH zwischen Ostbahn - Aspernstraße - Hausfeldstraße im Gange. Im Wiener
Flächenwidmungsplan
ist eine Bausperre ersichtlich, da Änderungen anstehen.
Der recht groß dimensonierte Lagerplatz ist seit der Konsum-Pleite nur unzureichend genutzt, wobei der Standort innerhalb des gut besiedelten Stadtgebietes samt Gleisanschluss für eine umweltfreundliche Belieferung und der bald fertiggestellte hochrangige (autobahnähnliche Stadt-) Straßenanschluss via (verlängerter) Lavaterstraße bieten eine optimale Vernetzung. Dies haben auch schon Investoren erkannt.
Die erarbeiteten Projektideen sehen somit eine Verringerung der Grundfläche des Lagers vor, wobei durch eine Aufstockung der Hallen bzw. Neuerrichtung in Bahnnähe, die Kapazität angepasst werden kann.
Auf den frei werdenden Flächen sind Wohn- und Bewegungsräume vorgesehen. Grünbereiche sowie Fassaden- und Dachbegrünung, insbesonders bei den Gewerbeflächen, sollen das Stadtklima positiv beeinflussen.
Mehrere Bildungsgrätzl samt Kindergärten sind ebenfalls projektiert.
Öffentliche Verkehrsmittel (Bushaltestellen) sollen in wenigen hundert Metern erreichbar sein, es bleibt zu hoffen, dass die derzeitigen Busfrequenzen und U-Bahn-Kurzführungen der wachsenden Wohnbevölkerung bald angepasst werden.

Geplanter Umsetzungsbeginn: 2030

Info: DZH-Geschichte

Info: Projektzeitung (Stadt Wien) vom 12.2023

Info: Stadtteilentwicklungskonzept(Abschlussbericht MA21) vom 12.2023

Medienbericht: Kurier vom 24.05.2024

Medienbericht: Kurier vom 6.10.2017

siehe auch: https://www.wien.gv.at/stadtplanung/hausfeld-logistikstandort

siehe auch: https://www.jcl-logistics.com/lagerstandort-wien-hirschstetten/

siehe auch: https://www.wien.gv.at/stadtplanung/stadtteilentwicklungskonzept-hausfeld

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13. Dezember 2025

Lobautunnel - Fest für die Lobau

Die Klimamusterstadt bringt den Auto-Verkehr via Stadtstraße in die Wohnsiedlungen mit Anschlussstellen bei den Blumengärten, beim Hausfeld (Lavaterstraße) und zwei weiteren in der Seestadt. Diese neue Gemeidestraße solle in den Grätzln Verkehr, Lärm, Abgase und Lärm verringen. Derzeit wird die Quadenstraße verbreitert. Für weniger Verkehr?
Die Bewohner der Wohnhausanlage Quadenstraße sollten von den Tunnelbauarbeiten gar nicht betroffen sein, so die Aussage bei den Präsentationen zur Stadtstraße. Die Arbeiten sollten alle unter Tage stattfinden. Doch die Realisierung sah anders aus, die Emichgasse war monatelang Großbaustelle mit Staub, Lärm und Behinderungen sogar für Zufußgehende.
Nun wird versprochen die Bauarbeiten in der Lobau haben keinen Auswirkungen auf das Naturschutzgebiet! Wer soll dies glauben? Wie sollen die Bauarbeiten ablaufen ohne Lärm, Probebohrungen, Transportfahrten, Erschütterungen, Grundwasserkontakt?
Seit den 1970er Jahren wird die Südosttangente laufend gebaut/erweitert/verbreitert, um Staus im Autoverkehr zu verringern. Offensichtlich konnte das Stauausmaß durch neue und breitere Straßen IMMER NOCH NICHT verringert werden. Warum soll dies mit der Lobauautobahn gelingen?

Info: Süd-Ost-Tangente (Geschichte Wiki)

Medienbericht: Der Standard vom 22.11.2025

Medienbericht: Donaustadtecho vom 22.12.2025

siehe auch: https://lobaubleibt.at/

siehe auch: https://lobau.org/die-lobau/

siehe auch: https://wien.gruene.at/petition-lobau/

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26. Dezember 2025

Am Heidjöchl = Bahnfeld - Buschried - Berglried

Das Äussere Bahnfeld, nördlich der Ostbahn und links der Hausfelsstraße ist seit dem Beginn der 1980er Jahre mit der Wohnhausanlage Heidjöchl der Gemeinde Wien bebaut. Im nördlichen Anschluss In Haidjöcheln entsteht Ende der 1980er Jahre eine Gartensiedlung zwischen Quadenstraße - Portheimgasse - Hausfeldstraße. In der östlichen Portheimgasse In Haidjöcheln entsteht ab 2014 eine Wohnhausanlge mit etwa 100 geförderten Wohnungen. In Lackenjöcheln zwischen Pfalzgasse und Podhagskygasse entstehen ab 2013 mehrere Wohnprojekte.

Zwischen all diesen Wohnbauentwicklungsprojekten besteht (noch) eine Ackerfläche, die sich zusammensetzt aus

  • dem Äußeren Bahnfeld zwischen Hausfeldstraße - Ostbahn bzw. Stadtstraße und der Verlängerung der Straße Am Heidjöchl nach Osten,
  • dem Busch Ried nördlich bis etwa zur Straßenbahntrasse und
  • dem Bergl Ried bis zur Pfalzgasse.
Diese Fläche wird nun von der Stadt Wien Stadtentwicklungsgebiet - Am Heidjöchl genannt.

Besichtigen kann man diese natürliche Ackerfläche (derzeit noch) von der neu geschaffenen Straßenbanlinie 27 aus. Diese verläuft auf einer vorbildlich ausgestatteten Trasse mit Grüngleis, Geh- und Radweg sowie einigen Bäumen schräg über das Feld.

Info: Gemeindebau Heidjöchl

Info: Wohnhausanlage Portheimgasse

Info: WHA Pfalzgasse-Podhagskygasse

siehe auch: https://www.wien.gv.at/stadtplanung/am-heidjoechl

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